Eingerichtet

Meine Wohnung hat gestern Abend und heute einen Quantensprung großen Fortschritt (Erklärung, danke Björn!) in Sachen Lebensqualität gemacht. Nachdem ich gestern im Ikea war, habe ich endlich Stauraum, in den ich meine Kartons auspacken konnte. Außerdem habe ich Poster aufgehangen und neue Plätze für meinen Kleinscheiß gefunden. Aber seht selbst:

6 Gedanken zu “Eingerichtet

  1. Hehe, Quantensprung… :)

    Du meinst damit sicherlich einen grossen Schritt. Ein Quant ist aber immer estwas sehr, sehr kleines. Im Prinzip ist es aber auch egal, nur musste ich dabei an einen etwas verqueren Prof vin mir denken, der sich in seinen Kritik-An-Der-Welt-Stunden immer unsäglich über diese Missbezeischnung ausgelassen hat.

    Schöne Wohnung, dein Stil hat sich jedenfalls nicht geändert, und das ist auch gut so.

  2. Freut mich für dich, dass du immer mehr “Zuhause bist” (ich meine damit jetzt das Gefühl Zuhause zu sein, nicht den Umstand) – so jedenfalls kommt mir das vor.
    Wegen dem Stil muss ich Bjoern zustimmen – er hat sich kaum verändert:

    http://aargg.mannaz.at/?img=981
    (ein Bild aus der alten Wohnung)

  3. rabokse verweise ich auf dieses Thema.

    Dann Danke an Björn für die Erklärung, wieder etwas gelernt :-)
    Und schön, mal wieder was vom Moe zu lesen. In seiner Galerie finden sich auch noch mehr Bilder von seinem Besuch bei mir.

    Was meinen Stil angeht, so definiert er sich in erster Linie über mein Hab und Gut. Und das nehme ich natürlich mit in eine neue Wohnung. Zwar habe ich jetzt auch neue Sachen und alte entsorgt, aber der Großteil bleibt bestehen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es hier meiner alten Bude sehr ähnlich aussieht.

  4. Nur weil das Quantum einen für uns extrem kleinen Sprung macht, bedeutet es ja nicht, dass es für das Quantum kein großer Sprung ist. Von der Tischkant zu der Wand isses hier auch nur 50cm – für mich nix, für nen Flo ein riesen Ding…

    Nur mal als Denkanstoss – btt: Nice nice, aber das weißt Du ja schon (wieviele Stunden waren das am WE?)

  5. Nils: eine durchschnittliche Angabe beim Volleyball hat abgeschätzt einen Bahndrehimpuls von 50 Js, das ist um einen Faktor von etwa 5*10^34 mehr als das Planck’sche Wirkungsquantum h. Ein Elektron in einem Atom hat einen Drehimpuls von einem h. Dein Abstand zur Wand müsste, damit der Vergleich nicht ganz so hinkt, 10^-35 Meter gross sein, und damit immernoch etwa 10^30 mal grösser als der Flo selbst gross ist. Glaub mir, man macht im richtigen Leben besser keine Quantensprünge, sonst kommt man zu gar nix :)

    Sorry Jan für den Spam.

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