Zusammenfassung des Plattenverlustes

Ich wollte noch mal eine Zusammenfassung geben von meinem Datenverlust:

Die kleine 60GB-Platte ist tatsächlich komplett hinüber, sie knackt nur noch komisch, wenn ich sie an den Rechner hänge. Weder wird sie Hardware-mäßig vom System erkannt, noch bootet der Rechner, wenn sie dran hängt.

Was alles weg ist:

  • Alle meine Emails aus 4 Jahren! Alle Email-Adressen ebenso.
  • Mein Homepage-Ordner mit meinen gebastelten Pages aus 3 Jahren!
  • Handy-Fotos und Fotos, die ich von Freunden bekommen habe.
  • Sämtliche Installationsdateien für Programme (so an die 100).
  • Der Uni-Ordner mit allen Referaten und Arbeiten
  • Jeglicher Schriftwechsel, Kündigungen, elektronische Verträge, etc…
  • Alle Bewerbungsunterlagen und Bewerbungsanschreiben

Dazu sind von meiner großen Platte 40GB Musik verschwunden, die ich bisher trotz eines superguten Datenrettungs-Tool noch nicht wiedergefunden habe…

Was kann man tun, um sich vor einem weiteren GAU zu schützen? Einen DVD-Brenner kaufen und sä?ndig BackUps brennen? Eine externe Festplatte kaufen und mit der eingebauten Platte synchronisieren? Einen Zweitrechner aufsetzen und mit meinem synchronisieren? Einen Root-Server mieten und die Daten ins Netz schieben?
Nach meiner Diplomarbeit werde ich mir mal Gedanken darüber machen müssen! Bis dahin mach ich nix mehr, ist eh alles futsch… Nix mehr zu verlieren!

Das Ende eines DatenretterTages

Jetzt sitze ich fast 12 Stunden vor dieser Kiste und zum ersten Mal an diesem Tag macht sich so etwas wie Entspannung breit. Die jetztige Windows-Version läuft stabil und das Internet geht wieder. Das sind 2 Dinge, die ich den Tag über doch sehr vermisst hatte!

Die alte 60GB-Platte ist tatsächlich schrottig, eine erneute Windows-Installation heute morgen hat das nochmals schmerzlich bestätigt. Auf der neuen 160GB-Platte sind 2 von 3 Partitionen nicht mehr lesbar gewesen, nachdem ich sie gestern mit “gpart” über Ubuntu verkleinern wollte (Das wollte ich deshalb machen, um keine Partition löschen zu müssen, auf der ich dann wieder Windows installieren kann). Die große Platte ist dann in Andys Rechner gewandert, er hat wenigstens noch die letzte verbliebene Partition erkannt und ich konnte 8,5GB Fotos retten!!! Dann habe ich die beiden kaputten Partitionen mit Andys Windows neu formartiert und die Platte wieder bei mir eingebaut. Die 3. Windows-Installation lief dann endlich rund, vor der sitze ich nun auch…

Im Hintergrund rattert ein Recovery-Tool (Danke Tobi!!!), es sieht doch tatsächlich so aus, als würde ich meine 40GB Musik doch noch wieder herstellen können :-)
Morgen häng ich dann noch mal die kaputte Platte dran und schau, was ich von der noch retten kann…
Bis dahin!

Der Stress geht weiter…

So wie es aussieht, hat meine alte 60GB-Platte einen Knacks abbekommen… Nix geht mehr. Also hab ich die Platte ausgebaut und versucht, mir ein neues Windoof auf meine neuere 160GB-Platte zu spielen. Das geht aber nicht, da diese Platte 3 Partitionen aufweist mit Daten. Windoof ist zu blöd, davon etwas abzuzwacken und eine neue Partition zu erstellen.

Nach einigen Versuchen mit Live-Versionen von Ubuntu und Kanotix (beides Linux-Distributionen) habe ich mir wohl 2 weitere Partitionen davon zerschossen. Auf der letzten Partition die noch funktioniert sind alle meine Fotos drauf, 20GB, seit 2004, und noch nie habe ich davon ein Backup gemacht! Die Platte hängt nun an Andys Andreas’ Rechner und überspielt die Fotos auf seinen Rechner. Verloren sind meine Download-Partition sowie meine Musik mit knapp 60GB :-(

Wenn jemand ein tolles Tool zur Datenrettung auf kaputten Festplatten kennt, her damit!!!

Aaaaaargh! (Super-GAU II.)

Der Datenträger scheint mindestens ein nicht behebbares Problem zu enthalten???

Problemchen

Wollen die mich verarschen? Mann Mann Mann!
Die dollsten Dinger passieren immer, wenn man sie so gar nicht gebrauchen kann… Ich hab noch 4 Wochen, um meine Diplomarbeit abzugeben und mein Rechner macht so ne Scheiße. Und schon wieder an nem Montag! Zuerst ist der Rechner mit nem blauen Bildschirm abgestürzt, bei einer einfachen Kopier-Aktion. Dann fand er die Festplatte nicht mehr und gab “Fehler beim lesen des Datenträgers” aus. Das Foto zeigt die Wiederherstellungskonsole, in die man mittels der WinCD kommt. chkdsk soll die Festplatte checken, aber das macht der erst gar nicht – hat eh keinen Sinn, heißt diese Meldung wohl!
Jetzt sitze ich wieder beim Andy Andreas vorm Rechner und warte darauf, dass die Neuinstallation abgeschlossen ist, damit ich wieder alle Programme installieren darf (so langsam hab ich Übung darin)!
Wenigsten brauchte ich dieses Mal keine Daten zu retten – waren ja keine da…

Top 100 Fotos

Ich hatte mir zu Anfang des Jahres eine Top200-Foto-CD zusammengestellt, die eigentlich mal zu nem Fotoh?ndler bringen wollte, damit er mir davon Papierabz?ge macht. Hab ich bis heute nicht geschafft…
Na gut, dachte ich mir eben, als mir diese CD wieder in die H?nde f?llt, reduziere ich die 200 Fotos auf 100 und lade sich auf meinen Server. Et voila:

Die Fotos sind leider nicht mehr existent.

Windows zerschossen (Super-GAU I.)

Tja, da ist er, der Super-GAU. In der Nacht von Montag auf Dienstag gabs einen Stromausfall bei uns. Bevor ich ins Bett bin, hatte ich noch schnell ein Malware-Programm installiert und einen vollständigen Systemcheck angeschmissen. Monitor aus, Rechner rattern lassen und ab ins Bett.

Am nächsten Morgen war der Rechner aus. Komisch, dachte ich und startete die Kiste wieder. Das WIndows-Logo erschien mit diesem tollen kleinen blauen Balken, der von links nach rechts läuft. Nachdem der ungefähr 2 Minuten durchgelaufen war, klickte ein Relay und der Rechner startete sich neu. Beim anschließenden Safe-Mode-Start blieb der Bildschirm einfach nur schwarz, wieder klickte etwas in den Tiefen der Elektronik und weg war er…

Alle Versuche, mein Windows wieder herzustellen, schlugen fehl. Also hab ich mir bei Andi Andreas eine Live-CD von Ubuntu gezogen und damit meinen Rechner gebootet. So konnte ich meine Windows-Platten mounten und die wichtigsten Daten retten. Jetzt kommt ein neues Windows drauf!

Und das alles 5 Wochen vor Abgabe meines Diploms! Zum Glück habe ich sämtliche relevanten Daten auch noch auf meinem Stick, auf dem FH-Rechner und in meinem Mail-Postfach liegen. 4-fach gesichert hält besser. :-)
Allerdings brauche ich meinen Rechner hier, um Screenshots zu machen und OpenOffice-Doks zu lesen. Also schnell wieder alles einrichten – 1 Tag wird dabei draufgehen… An die Arbeit!

Aber Ubuntu (eine Linux-Distribution) hat mich sehr überrascht. Sieht fesch aus und lässt sich ganz einfach von CD booten, ohne dass andere Daten angetastet werden. Ich konnte sofort ins Internet, das Netzwerk mit Windows-Rechnern funktionierte ebenfalls tadellos! Jetzt sitze ich hier und Ubuntu läuft, während ich diese Zeilen schreibe. Ich denke, dass wird auf jeden Fall mein zweites Betriebssystem.

// Nachtrag am Abend: Meinem Rechner geht es wieder den Umständen entsprechend. Er läuft, fühlt sich aber sich aber noch sehr nackt.

Kämpfen und Siegen

Siegen – allein der Name ist ein wenig lächerlich, da die dort ansässige Fußballmannschaft, die Sportfreunde, doch schon letzte Woche aus der 2.Liga abgestiegen ist.

Trotzdem mussten wir da heute hin, um für die Premiere-Bundesligakonferenz das Spiel live zu übertragen. Premiere bietet 2 Spiele des Spieltages auf einem eigenen Kanal an, der Rest wird in der Konferenz untergebracht, wo immer von Spiel zu Spiel geschaltet wird. Da die Sportfreunde wie erwähnt “nie mehr 2. Liga” singen, war das Spiel für Premiere nicht von Interesse. Selbst das DSF war ferngeblieben (die schlachten dann immer die Reste aus und bringen eine Zusammenfassung für alle Nicht-Premiere-Kunden).

In der ersten Halbzeit waren wir kein einziges in der Konferenz zu sehen, dh. unser Sendesignal verlor sich in den Münchener Untiefen der Premiere-Sendezentrale. Dank 3er Tore in der 2. Halbzeit kamen wir dann aber doch auf eine Gesamtsumme von ungefähr 1 Minute Sendezeit (jeweils 20 Sekunden pro Tor, davon 1 Slomo und dann Jubelbilder…).
Dafür hat die Sonne geschienen und mich gebräunt! :D
Fernsehen kann so schön sein!

Aus Andi wird Andreas

Andi will ab sofort Andreas genannt werden. Gerade eben saßen wir grillend auf unserem Balkon, als Davia ihn Andreas nannte. Oton Andi: So will ich nie genannt werden, so nennt mich meine Mutter!
Davia findet Andreas klinge schöner als Andy und schwupps, änderte Andi seine Meinung erlag Andi ihrem Charme. Einen Grund fand er genau so schnell: Dann habe ich nicht mehr das i und y-Problem…

Na dann, Andreas :)

Mitternachtsturnier

Gestern Abend war wieder das allsemesterliche Volleyball-Mitternachtsturnier.

Gespielt wurde Mixed in 6er-Teams, 20 Mannschaften, 3 Felder, mit lauter Musik und viel zu trinken. Organisiert wurde das Ganze vom AHS (Allgemeiner Hochschulsport) der Uni Mainz.
Leider bestand unser Team nur aus 3 1/2 Leuten. Sophie ist um 9 Uhr schon wieder gegangen, blieben nur Claudia, Nils und ich. Wir haben dann Leihspieler engagiert und haben fast jedes Spiel in einer anderen Besetzung gespielt. Trotz dieses Hin und Her haben wir am Ende einen respektablen 8. Platz belegt.
Ich hatte den Eindruck, dass es die letzten Jahre voller gewesen war. Nicht von den Spielern, sondern von den Zuschauern. Auch die Musik kam mir dieses mal nicht so aufdringlich vor. Vielleicht lag das auch daran, dass ich zwischenzeitlich gut einen sitzen hatte und nicht mein bestes Volleyball gespielt habe ;-)
Am Ende (2 Uhr?) gab es Gummibärchen für alle (Die Gewinner werden in umgekehrter Reihenfolge aufgerufen, dh. der Letzte zuerst, und dürfen sich dann was aus dem Fundus der Billig-Gelantine aussuchen)…

Krönender Abschluss war eine WG-Party bei uns ums Eck, öffentlich und gesponsort von der Studentenzeitung STUZ.
DIe letzten 2 Bier waren zu viel…