Die Samariter

Lange Zeit ist es her, dass ich auch mal wieder etwas persönliches hier geschrieben habe, über mein Leben, wie es mir so geht und was ich denke…

Nun, ich habe entschlossen, ein Samariter zu werden.
Aber nicht so, wie ihr denkt. Ich habe meine Wohnung gekündigt. Schon vor langer Zeit. Zum 1.7. muss ich hier raus sein. Und seit zwei Wochen weiß ich auch, wohin es mich verschlagen wird: Zu den Samaritern. Genauer gesagt in eine Vierer-WG in der Samariterstraße.

Drei sehr nette Mitbewohner (Klaus, Lena und Julian – später dann Marike statt Julian) haben die Wahl auf mich fallen lassen und in drei Wochen werde ich mein neues Domizil beziehen. 21 qm (das größte Zimmer in der WG), schön hell und vor allem super ruhig, mit Balkon, zwei Bäder, eine sehr charmante Küche und und und… Die WG ist über die Jahre gewachsen, keiner kennt mehr die eigentlichen Gründungsmitglieder. Die Samariter leben nur zwei Blocks vom Rhein entfernt in der Kölner Südstadt (Bayenthal).

Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit. Endlich wieder Action, Leute, und der ganze Kram, den man als WG und in einer WG so macht. Und mit den Leuten werde ich (soweit ich das jetzt schon beurteilen kann) gut auskommen. Zumindest haben wir schon zwei nette Abende verbracht, einen beim Bierchen in der Stadt und einen in der Küche der WG…

Ich bin gespannt, was so alles passieren wird und vor allem, was mit mir passieren wird. Ich packe jetzt jeden Abend einen Karton und harre der Dinge, die da kommen werden…

4 Gedanken zu “Die Samariter

  1. Super. Das freut mich ehrlich für Dich. Endlich mal wieder etwas mehr Anschluss, der einem ja verloren geht, wenn man aleine wohnt und in eine neue Stadt kommt.

    Da freu ich mich doch auf die WG-Parties :-)

  2. Und ich freu’ mich auch sehr für Dich, das hört sich gut an, sehr gut…! ;-)
    Komme Dich auch besuchen, versprochen! :-)
    Peace+glg

  3. Hey Jan,
    das sind ja echt super News, ich wusste, dass das irgendwann passiert. Manchmal muss man sich nur in Geduld üben und dann passiert wieder ganz viel. Vielleicht liegt das aber auch einfach an der Zeit, denn im Moment tut sich überall was.
    Wünsch Dir viel Spass und Genuss beim Kartons packen. Und würd mich freuen dich bald mal besuchen zu dürfen, dicken Knutsch Jen

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