Archiv für Oktober 2007
Ich habe neue Lautsprecher! Bowers & Wilkins, Matrix 3 Serie 2. Die sind zwar Baujahr 1988, aber das macht nur wenig aus, da sie noch völlig in Ordnung sind.
Dieser Lautsprecher verkörperte die erste radikale Verbesserung im Lautsprechergehäusebau. Eine revolutionäre Matrix-Konstruktion im Inneren der Lautsprecher eliminiert tatsächlich jegliche Art klangverfälschender Gehäuseschwingungen, somit wird ein natürlicher und offener Klang erzielt. Weil das Matrixgehäuse wegen seiner besonderen Eigenschaften selbst keinen Schall abstrahlt, ist die abstrahlende Fläche sehr viel kleiner als die eines Lautsprechers mit normalem Gehäuse. Die Schallverteilung ist daher besser, Sitzpositionen sind weniger kritisch und die Stereo-Informationen präziser. Die Musik scheint weniger von den Boxen selbst auszugehen, sondern tatsächlich aus dem Raum zwischen den Lautsptechern. Jeder Lautsprecher kann auf Wunsch mit 2 Endstufen betrieben werden (Bi-Wiring über vergoldete Anschlüsse möglich!)
Technische Daten: Frequenzbereich 43Hz – 35KHz Impedanz > 4,5 Ohm Empfohlene Verstärkerleistung: 50-200W (4Ohm) Abmessungen (BxHxT): 26cm x 91cm x 41cm Gewicht 29Kg
Was für ein Sound! Meine armen Nachbarn…
Vielen Dank, Helmut!
Geschrieben am Mittwoch, 31. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Regen, kalt, dunkel. Hat heute schon jemand die Sonne gesehen?
Geschrieben am Montag, 29. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Alles begann mit einem harmlosen Fahrradanhänger, den ich wegen Platzproblemen und akuten Anfällen von Faulheit lieber im Hof als im Keller parkte. Wir hatten bis zum August eine Gemeinschaftsgarage im Hof für Fahrräder etc, die aber durch die Neuvermietung einer Wohnung im Haus von uns nicht mehr genutzt werden kann. Seitdem standen im Hof einige Fahrräder und eben auch mein Anhänger herum. Einen Fahrradkeller gibt es nicht, lediglich ein bisschen Platz unter der Kellertreppe, wo schon ein uraltes Mofa und anderer Schrott stehen. Leider ist unser Blockwart Hausmeister von der alten Schule und duldet keine Gegenstände in unserem wahrlich nicht kleinen Hof – wohl auch, weil seine Frau dann nicht mehr mit dem SLK aus der Garage kommt (es gab offensichtlich schon mal früher Stress, weil des Hausmeisters Frau beim Ausparken ein Fahrrad touchierte und Kratzer im Lack hatte).
Und so hatte ich dann einen Zettel am Anhänger, auf dem mich der Hausmeister aufforderte, das Ding zu entsorgen. Der Hof sei nur zum temporären be- und entladen zu nutzen und sonst für gar nichts! Na gut, dachte ich, mache ich mal keinen Stress und stelle den Anhänger in den Keller, unter die Treppe zu dem anderen Schrott.
Ein paar Tage später dann fand ich wieder einen Zettel, diesmal in unserem Briefkasten. Der Hausmeister bedauerte, dass wir nun keine Gemeinschaftsgarage mehr hätten und dass wir daher jeden verfügbaren Platz für die Fahrräder benötigen würden. Ich solle doch zusehen, dass der Anhänger da weg käme. Es folgte (eher durch Zufall) eine persönliche Rücksprache mit dem Hausmeister im Hof, in der er mir klar machte, dass dies “seit einem Vierteljahrhundert ein sauberes Haus” gewesen sei und er erst gar nicht damit anfangen wolle, dass hier jeder seinen Schrott sonst wo hinstelle. Ich sollte mir in unserem Keller eine Halterung an die Wand machen, da würde der Hänger doch gut hinpassen. Es war ein sehr kühles Gespräch, da ich seinem Ruf nach Zucht und Ordnung nicht so ganz verstehen wollte. Außerdem blieb der Hausmeister bei seiner verbissenen Haltung (kein Rad im Hof!) und bewegte sich keinen Deut auf mich zu.
Habe ich schon erwähnt, dass der Hausmeister von den sechs Garagen im Hof zwei sein Eigen nennt? Und dass er auch zwei Kellerräume hat? Naja, egal. Ich habe mich dann widerwillig gefügt und noch am selben Abend den Hänger unter der Treppe weggeholt und in unseren Keller verfrachtet. Um ihm dann zu zeigen, wie viel Platz für weitere Fahrräder wir dadurch gewonnen haben, habe ich die vorhandenen Räder in Reih und Glied aufgestellt und schön nach ganz hinten durchgeschoben. Das hätte ich mal besser sein gelassen, denn da waren sein Rad und das seiner Frau dabei (zwei Garagen und zwei Keller und trotzdem die Räder unter die Kellertreppe stellen!).
Als Folge dieser Frevelei kam dann der endgültige Höhepunkt:
Lieber Mitbewohner (der mit dem aAnhänger)
um es nochmals ganz deutlich zu sagen!!!
Sie haben kein Recht um es nochmals zu sagen wirklich kein Recht. Also bitte entsorgen Sie jegliche Sachen und lassen Sie die Finger weg von anderer Menschen Fahrräder
mfG. xxx
Kein Recht worauf?
Merke: Nie wieder Fahrräder anfassen und ja keine Sachen irgendwo stehen lassen. Denn das hier ist seit einem Vierteljahrhundert ein stocksteifes und biederes Haus! Sauber! Der Hausmeister ist halt gleicher unter Gleichen.
Fortsetzung folgt (bestimmt irgendwann).
Geschrieben am Freitag, 26. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Ich teste mal wieder die ZEIT WISSEN. Die hatten wir schon in meiner alten WG als Abo. Und eigentlich ist das Magazin doch sehr interessant und unterhaltsam, die Themen werden nett gestaltet und gut und verständlich an den Mann gebracht. Als vorhin der Postbote schellte, stellte ich fest, dass das Probeabo offensichtlich auch noch ein Werbegeschenk zu bieten hat. Der Bote händigte mir einen etwa Din A3 großen Karton aus, so flach, dass ich zunächst an ein Poster glaubte. Doch der Zeitverlag geht wohl davon aus, dass ich die ZEIT WISSEN auch künftig abonnieren werde und schenkt mir einen tollen Heft-Ordner aus dünnem Papier, der nach spätestens drei Ausgaben den Geist aufgeben wird.
Habe ich schon erwähnt, dass ich bei meinem letzten Umzug etwa 10 solcher Kartons weggeworfen habe?
Geschrieben am Freitag, 26. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Vor 3 Wochen hab ich eine sehr nette Gegend für Fotos entdeckt:
Alle Bilder hier: The Sonntagsaction
Geschrieben am Freitag, 26. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Kaum ist sie wieder hier, ist sie auch schon wieder weg.
Marieke war ein halbes Jahr in Spanien und wollte eigentlich wieder in unsere schöne WG einziehen. Ihr Zimmer stand ja schon einen Monat leer, da unser Zwischenmieter Julian nach Berlin abgehauen war (schönen Gruß). Eine Woche, bevor Marieke dann wieder heim kam, eröffnete sie uns, dass sie ein Angebot für ein Praktikum in Barcelona bekommen habe und sie überlege, es anzunehmen. Klar, sowas lässt man sich nicht nehmen.
Also ging der ganze Kram wieder von vorne los, erst im August haben wir für Lenas Zimmer eine neue Mitbewohnerin gesucht. Anzeigen aufsetzen, Castingtermine vereinbaren, Mails beantworten. Dieses Mal aber zum Glück mit mehr Vorlauf und auch der nötigen Ruhe, so dass wir letztlich mit Inga jemanden gefunden haben, der hier sehr gut reinpasst und einen fast adäquaten Ersatz für Marieke liefert. Denn ersetzen kann Marieke keiner…
Und so sieht es hier heute aus wie Harry. Mariekes letzter Abend in Köln, das Zimmer fast leer, der Rest der Bude voller Kartons. Ich staube ein paar Sachen ab und werde mich unter anderem um Mariekes Pflanzen kümmern (zumindest die, die Julian überlebt haben), mit der Aussicht, dass wenn sie in einem Jahr wiederkommt, wir zusammen eine WG in Ehrenfeld aufmachen. Ich freu mich drauf!
Auch wenn jetzt eher Wehmut herrscht. Ein Jahr ist eine lange Zeit… Komm bald wieder!
Geschrieben am Donnerstag, 25. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Ich habe bei Tobi und Dani (und Jonas!) angerufen. Aber irgendwie haben die mich nicht verstanden. Laut Provider (Alice) haben wir einen Analog/ISDN-Anschluss. Dass sich dahinter dann doch VoIP verbirgt, ist kein Geheimnis. Aber wenn dabei mein Signal über irgendwelche taiwanischen Schrott-Server läuft, hört sich das so an:
AlienJan
Was zum Henker?!
Als Tobi mich zurückgerufen hat, war die Leitung einwandfrei…
Geschrieben am Dienstag, 23. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Das neue Radiohead-Album ist da!
“In Rainbows” kommt in einem etwas anderen Konzept daher. Seit dem 10. Oktober kann man sich die Platte aus dem Netz saugen, von einer eigens dafür erstellen Homepage.
Man hat die Wahl zwischen einer Discbox für Fans mit Bonus-CD und Vinyl für schlappe 40 Pfund, die einem dann zugeschickt wird.
Oder man wählt den Download und erhält nur das Album, 10 Tracks in 160kbps-Quali. Der Clou: Man darf selbst bestimmen, wie viel einem der Download wert ist! Zahlen kann man mit (fast) allen gängigen Karten.
Ab Dezember (oder doch erst nächstes Jahr) soll die Platte dann auch in den Läden erhältlich sein.
Jetzt hör ich die Platte erst einmal die nächsten Tage rauf und runter und werde dann vielleicht noch ein wenig dazu schreiben. Nach dem ersten Hören auf jeden Fall schon mal sehr fett!
Geschrieben am Freitag, 19. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein

Werbung für das Eishockeyspiel Kölner Haie vs Krefeld Pinguine an einer Litfaßsäule in Köln.
Durch seine verhältnismäßig kurzen Beine bewegt sich der Pinguin an Land meist watschelnd fort. Auf dem Eis kann er dagegen auch sehr schnell vorwärts kommen, in dem er auf dem Bauch vorwärts schlittert.
Wir freuen uns drauf.
Geschrieben am Mittwoch, 17. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein


Geschrieben am Donnerstag, 4. Oktober 2007 und einsortiert unter Allgemein
