Von Gisbert zu Knyphausen habe ich an anderer Stelle schon mal einen kleinen Auszug aus einem seiner Songs zitiert. Seit ich die Platte habe, begleitet sie mich häufig, regt mich an, holt mich runter und lässt mich nachdenken. Vor ein paar Wochen bin ich zu seinem Konzert nach Wiesbaden im Schlachthof gefahren, das war sehr schön und gemütlich.
Nun sind offensichtlich gerade Gisbert-Wochen angesagt, denn seine Medien-Präsenz nimmt stetig zu.
Dem aktuellen Rolling Stone Magazin liegt eine Live-CD von Gisbert bei, ein Mitschnitt mit 10 Stücken von einem (Fast-Solo-)Konzert aus Hamburg vom September 2008. Absolut hörenswert.
Noch dazu hat der Deutschlandfunk in seiner Reihe “On Stage” einen einstündigen Mitschnitt eines Konzertes aus Stuttgart vom April gesendet und danach online gestellt. Hier mit kompletter Band, aber leider auch mit Moderatorin, die wie in alten Tape-Mitschnitt-Zeiten immer mal wieder dazwischenlabert.
Und denen, die jetzt immer noch nicht genug haben, empfehle ich noch gleich den Riesling “Edition Gisbert” vom elterlichen Weingut Baron Knyphausen in Eltville. Tobi (dessen Blog es nicht mehr gibt, stelle ich gerade fest) hat ihn schon getrunken und meint, dass sich die 8,50 Euro pro Flasche auf jeden Fall lohnen.
Natürlich kann man “den interessantesten Songwriter der Nation” (Süddeutsche Zeitung) auch noch live sehen, zum Beispiel am 24.6. in Köln (bäääh, da muss ich arbeiten) oder am 27.6. in Krefeld…
Ach ja, wer Interesse hat, der kann sich ein paar Songs von Gisbert natürlich bei myspace anhören.






