Paris, Paris

Geschrieben am 19. Mai 2013

In 70 Stunden vom Gare du Nord zum Louvre bei Nacht, an die Seine, gucken. Dann vorbei an der Börse und den im Umbau befindlichen Forum des Halles zum Centre Pompidou, vom Rathaus auf die Ile de la Cité zu Notre Dame und weiter auf die Ile Saint-Louis, ins Institut du Monde Arabe, an der Universität vorbei, hoch zum Lycée Henri IV und zum Panthéon, zwischen Collège de France und der Sorbonne runter, der Eiffelturm bei Nacht und Nieselregen. Im strahlenden Sonnenschein hoch zum Montmatre, zur Sacré Coeur, runter am Moulin Rouge vorbei, rein ins Galeries Lafayette und rauf auf die Terasse, um die Opéra Garnier rum, vorbei an St. Marie Madeleine zum Obélisque am Anfang der Champs Élysées, diese rauf – mit einem Abstecher zum Petit Palais und Grand Palais – bis zum Arc de Triomphe, einmal rum und wieder zum Eiffelturm, die Treppen rauf und den Sonnenuntergang schauen. Durchs Palais Royal, noch am Louvre gucken, ins Musée d’Orsay zu von Gogh und Gaugin und – weil er noch gefehlt hat – zum Invalidendom im Regen, einmal rum und zurück zum Gare du Nord. Sehr schön wars!

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