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JanBob blogt

31. Dezember 2013

2013 – Mein muskalischer Rückblick

Geschrieben am 31. Dezember 2013

Wie die letzten Jahre auch schon hier der Rückblick auf meine Charts des Jahres 2013. In diesem Jahr hat sich mein Hörverhalten grundlegend geändert. Ich nutze seit März den Streaming-Dienstleister spotify, um Musik zu hören.  Das heißt, sie steht mir unbegrenzt zur Verfügung. Fast alles, was ich an Empfehlungen von anderen bekomme, gibt es dort zu hören. Kein Albumkauf mehr, keine Netzsuche, einfach anklicken und zurücklehnen. Ich weiß, dass das Modell nur für den Nutzer gut ist, für die Bands aber eher scheiße ist. Dazu aber ein andermal mehr.
Auf jeden Fall hat spotify meine Musiklandschaft ordentlich durcheinander gewirbelt. Hatte ich noch Anfang des Jahres 800 je gehörte Künstler seit bestehen meines last.fm-Accounts, ist diese Zahl auf über 1.200 hochgeschnellt. Das bedeutet, ich habe in den letzten 8 Monaten einfach mal 400 neue Künstler gehört. Unglaublich. Natürlich ist da unheimlich viel Fluktuation dabei. Vieles habe ich nur einmal gehört oder gleich wieder wegeklickt. Aber wenn alles verfügbar ist, dann kann man auch mal in Sachen reinhören, die man sonst hätte liegenlassen.

Ich war 2013 natürlich auch wieder auf verdammt vielen Konzerten. Ich habe u.a. Sophie Hunger, Moddi, Ólafur Arnalds, Daughter, Ben Howard, Torres, Atoms For Peace, James Blake, Half Moon Run, Bear’s Den, Rakede, Villagers und Parov Stelar gesehen und war auf dem Haldern Pop Festival.

 

Wie jedes Jahr gibt es natürlich auch meine Favoriten anhand meines last.fm-Accounts:

Die Top 10 Alben des Jahres 2013:

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Die Girls in Hawaii sind eine echte Überraschung, denn ich kenne sie erst seit knapp zwei Monaten. Und dann gleich mit 2 Alben und den Top 5. Das wirkt sich auch auf die Top 10 der Künstler aus.

Die Top 10 Künstler 2013:

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Was hat Ben Howard da oben zu suchen? Hab ich ihn bis Jahresmitte doch so viel gespielt? Interessant. Radiohead war bisher noch in jedem Jahr in meiner Top 10, das wird sich wohl auch nie ändern.Aber interessant auch zu meinem schon oben genannten neuen Hörverhalten: Die Top 10 ist viel weniger geworden. Hatte ich noch 2012 ganze 5580 Songs in den Top 10, sind es 2013 nur noch 3392 Songs. Es fächert sich halt mehr in die Breite.

Zu meinen Lieblingsliedern 2013 schreibe ich an dieser Stelle nichts mehr – ich hab schließlich 15 von ihnen im Dezember geblogt.

Das Konzert des Jahres war definitiv „Atoms For Peace“ in New York.

Was fehlt? Richtig, die grafische Aufarbeitung:

last.fm-stats 2013