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	<title>JanBob blogt &#187; Fahr Rad</title>
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		<title>2011 &#8211; Ein R&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Januar. Der Schnee aus dem Dezember ist geschmolzen, es gibt ein imposantes Hochwasser. Es ist Dunkel und kalt. Wir kuscheln uns eng zusammen. Februar. Ein Kurztrip nach Mainz und Wiesbaden. Ein Spaziergang auf der Autobahn. Moddi spielt sich mit dem &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2011-12-23/2011-ein-ruckblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Januar. Der Schnee aus dem Dezember ist geschmolzen, es gibt ein imposantes <a title="Hochwasser" href="http://blog.janeidens.de/2011-01-23/hochwasser/">Hochwasser</a>. Es ist Dunkel und kalt. Wir kuscheln uns eng zusammen.</p>
<p>Februar. Ein Kurztrip nach Mainz und Wiesbaden. Ein Spaziergang auf der <a title="Neulich auf der A3" href="http://blog.janeidens.de/2011-02-20/neulich-auf-der-a3/">Autobahn</a>. Moddi spielt sich mit dem Konzert des Jahres in unsere Herzen.</p>
<p>M&auml;rz. Ich fange an, wieder <a title="Ausgepowert" href="http://blog.janeidens.de/2011-03-10/ausgepowert/">Volleyball</a> zu spielen. Warme Wochenenden lassen uns am Rhein und im Park liegen. Von ihrem Kopfkino bekomme ich nichts mit.</p>
<p>April. Meine Schwester wird K&ouml;lnerin. Der Sommer ist da, wir liegen immer &ouml;fter mit kurzen Hosen im <a title="F&uuml;&szlig;e" href="http://blog.janeidens.de/2011-04-27/fuse/">Park</a>. Die K&uuml;sse werden k&uuml;hler und weniger.</p>
<p>Mai. Es knackt, danach gibt es kein &#8220;<a title="Verbl&uuml;ht" href="http://blog.janeidens.de/2011-05-07/verblueht/">Wir</a>&#8221; mehr. Ich helfe eine Wohnung streichen, fahre ans <a title="Tag am Meer" href="http://blog.janeidens.de/2011-05-15/tag-am-meer/">Meer</a>, gehe Trommeln.</p>
<p>Juni. Ein Roadtrip nach <a title="Ausspannen" href="http://blog.janeidens.de/2011-06-07/ausspannen-2/">Baden-Baden</a>. Ich lerne einen neuen guten Freund kennen und h&ouml;re nach &uuml;ber 15 Jahren auf zu <a title="Die letzte Zigarette" href="http://blog.janeidens.de/2011-06-25/die-letzte-zigarette/">rauchen</a>.</p>
<p>Juli. Drei Tage Traumzeitfestival zwischen Hoch&ouml;fen und gigantischen Hallen. Wir f&uuml;hren ein letztes Telefonat. Ich kaufe mir ein Rennrad, liege im Park und freue mich auf meinen Urlaub.</p>
<p>August. Der Sommer ist vorbei und ich habe Urlaub. Endlich. Aber statt an den Atlantik fahre ich zuerst nach Rees, aufs <a title="Das war Haldern 2011" href="http://blog.janeidens.de/2011-08-16/das-war-haldern-2011/">Haldern Pop</a>. Danach in die Schweiz und dann nach Konstanz an den Bodensee. Mit Freunden ausspannen, die Seele baumeln lassen, auf andere Gedanken kommen.</p>
<p>September. Ich stolper auf einer Party &uuml;ber Vergangenes und verpiss mich. &#8220;Mampfn und Saufn&#8221; wird kurz ins Leben gerufen. Ich fange bei einem weiteren Team an, Volleyball zu spielen. Ich g&ouml;nne mir eine neue Brille. Es wird herbstlicher, wir gehen im <a title="Im Wald" href="http://blog.janeidens.de/2011-10-12/im-wald/">Wald</a> spazieren. Seit 3 Monaten bin ich Nichtraucher.</p>
<p>Oktober. Ich besuche Antwerpen und f&uuml;nf <a title="Konzert-Herbst" href="http://blog.janeidens.de/2011-09-08/konzert-herbst/">Konzerte</a>. Der <a title="Herbstimpressionen" href="http://blog.janeidens.de/2011-10-13/herbstimpressionen/">Herbst</a> zeigt sich von seiner sch&ouml;nsten Seite. Ich mache Bandfotos.</p>
<p>November. Ich bin auf 5 weiteren Konzerten und genie&szlig;e das aufziehende Grau des Winters. Weggehen, feiern und N&auml;chte durchmachen hei&szlig;t das Motto. Ich bastel mir ein <a title="Neues Design" href="http://blog.janeidens.de/2011-11-30/neues-design-2/">neues Gewand</a> f&uuml;r mein Blog.</p>
<p>Dezember. Ich verlege meine Geburtstagsparty in den Sommer und gehe stattdessen in die Therme. Seit <a title="6 Monate" href="http://blog.janeidens.de/2011-12-19/6-monate/">sechs Monaten</a> rauche ich schon nicht mehr. Auf einmal steht sie da. Weihnachten kann kommen. Ich freue mich aufs n&auml;chste Jahr &#8211; und auf das Wiedersehen.</p>
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		<title>Das war 2010 &#8211; III</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 14:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den pers&#246;nlichen Jahresr&#252;ckblick gibt es dieses mal in Form meiner Facebook-Statusmeldungen (chronologisch, aber ohne Datum). Auf dem Weg zur Arbeit. Komisches Gef&#252;hl, nach so langer Zeit&#8230; &#124; #Kaffee (Workweek No.2, early shift) &#124; 12 Uhr. Zeit f&#252;rs Fr&#252;hst&#252;ck. &#124; Gleich &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2010-12-20/das-war-2010-iii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Den pers&ouml;nlichen Jahresr&uuml;ckblick gibt es dieses mal in Form meiner Facebook-Statusmeldungen (chronologisch, aber ohne Datum).</p>
<p><span id="more-1240"></span></p>
<p>Auf dem Weg zur Arbeit. Komisches Gef&uuml;hl, nach so langer Zeit&#8230; | #Kaffee (Workweek No.2, early shift) | 12 Uhr. Zeit f&uuml;rs Fr&uuml;hst&uuml;ck. | Gleich bekomm ich die Schl&uuml;ssel! | Kisten packen, putzen, abrei&szlig;en, wiederfinden, aussortieren,  wegschmei&szlig;en. | Umgezogen. | In Mannheim gestrandet. Die Deutsche Bahn AG zahlt das Hotel&#8230; | Hurra, die K&uuml;che ist fertig! | Die V&ouml;gel zwitschern, zum ersten Mal in diesem Jahr richtig laut!  DerFr&uuml;&uuml;&uuml;&uuml;&uuml;hling kommt! | Urlaub zu haben f&uuml;hlt sich einfach toll an! | And now to something completely different: Federball. | Spring is there &#8211; finally! | Tonight: 6 Jahre Balkan Express Party im Geb&auml;ude 9!!! | Tonight in concert: Wintersleep (@ Die Werkstatt) | Faschowetter.  Finsteres. | Nach 260 km an der Ruhrm&uuml;ndung angekommen! Tschakka! | Wenns Dir mal wieder dreckig geht&#8230; | Globetrotter, K&auml;ltekammer. -15 Grad. Genau das richtige heute! | Platzregen in K&ouml;ln. Public Viewer fl&uuml;chten in Scharen. | Waaaaaahnsinn! | Auf gehts, mit dem Segway durch K&ouml;ln. | Rodenkirchen Beach, hier l&auml;sst es sich aushalten&#8230; | Sitzt im neuen B&uuml;ro und schaut den Handwerkern beim Schr&auml;nke aufbauen  zu. Macht ma schnella, ich will nach Huss!!! | Rhein ins Wasser! | Jetzt wei&szlig; ich wieder, wie sich der Herbst wirklich anf&uuml;hlt. Tsch&uuml;ss  Sommer! | macht sich schick f&uuml;r die Hochzeit des Jahres! | Jetzt wei&szlig; ich wieder, wie sich Halsschmerzen und verrotzte Nebenh&ouml;hlen  anf&uuml;hlen&#8230; | War gestern noch in der Nordsee schwimmen und heute schon wieder im  Sender. | 16 Stunden im Sender gewesen. Das Baby l&auml;uft. | Urlaub gebucht! | Auf zum K&ouml;ln Marathon! | Und ab in die Therme! | Sonne, 29 Grad. Und das bleibt so die n&auml;chsten 7 Tage! | Die Wolken verziehen sich. K&ouml;nnt doch noch ein letzter Strandtag werden! | Warum tauschen Sonntag und Montag eigentlich st&auml;ndig die Rollen?! | Straight on for the days ahead! | Ich habe keine Angst!! | Vielen, vielen Dank f&uuml;r die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche!</p>
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		<title>Tour de Ruhr</title>
		<link>http://blog.janeidens.de/2010-06-20/tour-de-ruhr/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der RuhrtalRadweg. 230 Kilometer. Von der Quelle bis zur M&#252;ndung. Von Winterberg bis Duisburg-Ruhrort. Ein Reisebericht. Tag 0 Sonntagabend war Anreise per Bahn von K&#246;ln nach Winterberg. Christian und ich hatten beschlossen, von Montag bis Mittwoch zu fahren, denn Donnerstag &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2010-06-20/tour-de-ruhr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der RuhrtalRadweg. 230 Kilometer. Von der Quelle bis zur M&uuml;ndung. Von  Winterberg bis Duisburg-Ruhrort. Ein Reisebericht.</p>
<p><span id="more-1127"></span></p>
<p><strong>Tag 0</strong></p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1752.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1752.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p> Sonntagabend war Anreise per Bahn von K&ouml;ln nach Winterberg. Christian und ich  hatten beschlossen, von Montag bis Mittwoch zu fahren, denn Donnerstag war schon  wieder Feiertag. An solchen und an Wochenenden w&uuml;rde der Radweg sehr voll  werden, besonders bei sch&ouml;nem Wetter.<br />
Danach sah es aber gar nicht aus.  Schon in der Bahn prasselte der Regen gegen die Scheiben. In Duisburg stieg ein  Radfahrer zu, der den RuhrtalRadweg gerade hinter sich gebracht hatte. V&ouml;llig  durchn&auml;sst und auf den Regen schimpfend fuhr er mit uns Richtung Winterberg, wo  er sein Auto stehen hatte.</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1754.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1754.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Als wir gegen 17 Uhr in Winterberg ankamen, hatte  der Regen nicht wirklich aufgeh&ouml;rt. Es nieselte, dicke Wolken hingen am Himmel.  Wir wollten an diesem Tag 0 nur kurz zur Ruhr-Quelle rollen und dann ein kleines  St&uuml;ck weiter in eine Pension, die wir als einzige schon reserviert hatten. Die  restlichen &Uuml;bernachtungen w&uuml;rden wir uns unterwegs organisieren, um flexibel bei  der Etappengestaltung zu sein. Auf dem Weg zur Quelle verfuhren wir uns drei  Mal, immer obskuren Schildern folgend, die bei der n&auml;chsten Gabelung nicht mehr  weiter wiesen. So fanden wir uns auf einer Wiese wieder, die richtig sch&ouml;nen  h&auml;tte sein k&ouml;nnen, w&uuml;rde es nicht regnen und der Wind uns entgegenpfeifen. Ich  hatte meine Regenjacke schon an, aber als Beinkleid nur ne Jeans. Sollten ja nur  entspannte 10 km werden.
<div class="myinlinepictureleft" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1439.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1439.jpg" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Die Quelle</span></div>
</div>
<p> Dann endlich waren wir an der Quelle. Der Startpunkt  unserer Tour. Etwas Magisches haftete an dem Moment, selbst die Sonne schaute  f&uuml;r ein paar Sekunden hinter den Wolken hervor. Wir machten die obligatorischen  Fotos und ich &uuml;berlegte f&uuml;r einen Bruchteil einer Sekunde, ob ich meine  Trinkflasche wohl mit Ruhrwasser f&uuml;llen sollte. Da die Ruhr aber nicht wirklich  aus einer &#8220;Quelle&#8221; kam, sondern aus dem Wald dahinter heraussickerte, lie&szlig; ich  es bleiben.<br />
Wir packten uns wieder auf die R&auml;der, rollten das erste und  einzige Mal <strong>durch</strong> die Ruhr und von da auf die Bundesstra&szlig;e zur  Pension. &#8220;Schau mal da, der Himmel ist ganz schwarz&#8221;, sagte Christian, und ich  dachte nur, schei&szlig;e, ich hab die Regenhose nicht an. Aber die h&auml;tte auch nichts  mehr gebracht. Mit 35 km/h den Berg runter, und das Wasser kam von &uuml;berall. Von  oben, von vorne, mit Gegenwind, von unten, es lief in die Schuhe, die Jeans  klebte, die H&auml;nde trotz Handschuhe eiskalt. Als wir in der Pension ankamen, war  alles zu sp&auml;t. Durchn&auml;sst bis auf die Haut.
<div class="myinlinepictureright" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1448.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1448.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Nasse Klamotten im Hotel</span></div>
</div>
<p>Leider waren wir die einzigen  G&auml;ste. &#8220;Was zu Essen? Im Dorf unten gibts ein Wirtshaus.&#8221; Super, wenn man keine  trockenen Schuhe zum Wechseln dabei hat. Die Dame von der Pension war aber so  nett, uns einen Pizzaservice rauszusuchen. W&auml;hrend wir auf das Essen warteten,  stellten wir erleichtert fest, dass wenigstens die Heizung funktionierte und wir  unsere Klamotten trocknen konnten. Die hei&szlig;e Dusche tat so gut wie schon lange  nicht mehr. So sa&szlig;en wir bei Bier und Fastfood den Abend zusammen und freuten  uns auf die Tour.</p>
<p>Der Blick auf den Tacho: 14 Kilometer gesamt.</p>
<p><strong>Tag 1</strong></p>
<p>Nach einem kleinen Fr&uuml;hst&uuml;ck mit abgez&auml;hlten, aber leckeren Br&ouml;tchen  schwangen wir uns auf die R&auml;der, bereit, die Tour in Angriff zu nehmen. Der  Himmel d&uuml;ster, die Wolken tief, Nieselregen in der Luft, der Wind von vorn. Aber  das schreckte uns nicht. Die Klamotten waren &uuml;ber Nacht tats&auml;chlich getrocknet.  Wir rollten. Bergab, bergauf, geradeaus. Die Strecke wechselte h&auml;ufig. Kaum  mal ein paar Kilometer am St&uuml;ck, immer wieder abbremsen, links rum, rechts rum,  beschleunigen, weiter, weiter, weiter.
<div class="myinlinepictureleft" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1480.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1480.jpg" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Den Vormittag kamen wir gut voran, es  ging ja auch meist bergab, immer entlang der Ruhr, quer durchs Sauerland. Vorbei  an kleinen, verschlafenen Orten, durch W&auml;lder, die einem wie Dschungel vorkam  (was bestimmt auch an der feuchten Luft lag). Erkl&auml;rtes Tagesziel war Arnsberg  plus X. Wir stellten sehr bald fest, dass &#8220;plus X&#8221; gr&ouml;&szlig;er als erwartet werden  k&ouml;nnte. Die Ruhr schwoll vom kleinen B&auml;chlein an zum immer breiter werdenden  Fluss. Olsberg flog vorbei, dann Meschede.
<div class="myinlinepictureright" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1501.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1501.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Regendicht machen</span></div>
</div>
<p>Bei einem Halt machten wir uns  wetterfest, denn der Regen wurde zwischendurch immer mal wieder st&auml;rker. Mit  Regenjacke und -hose ging es weiter. Und dann kam auch schon Arnsberg. Wir  fuhren rauf in die Stadt und rasteten zu Mittag (eher Nachmittag) bei Bratwurst  und Kartoffeln. Weiter gings im Regen. Hinter Neheim folgte der Radweg nicht  mehr der Ruhr, sondern der Autobahn. Es ging durch den nassen Wald, &uuml;ber  schlammige Wege, der Dreck spritze &uuml;berall hin. Dann waren wir in Wickede.
<div class="myinlinepictureleft" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1507.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1507.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
</div>
<p> Fahren wir noch weiter oder nicht? Was machen die Beine? Komm, noch 10 km bis  Fr&ouml;ndenberg. Gesagt, getan. Leider folgte eine l&auml;ngere gerade Strecke mit viel  Gegenwind und noch mehr Regen. Das war kein Spa&szlig; mehr, das war Bei&szlig;en. Da,  endlich, Fr&ouml;ndenberg. Das erste Hotel war zu teuer, das zweite perfekt. An der  Rezeption sagte man uns, wir k&ouml;nnten unsere R&auml;der unten in die Garage stellen.  Und auf den letzten 50 m zur Garage zischte es auf einmal. Ein Loch in  meinem Hinterreifen.
<div class="myinlinepictureright" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1510.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1510.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Der Platten</span></div>
</div>
<p>Nach einer Dusche mit dem Gartenschlauch f&uuml;r unsere R&auml;der  (was f&uuml;r ein Dreck!) baute ich das Hinterrad aus (Schnellspanner sei dank) und  nahm es mit aufs Zimmer. Erst mal duschen, den Reifen geflickt (ein Glassplitter  im Mantel) und dann was essen (Schnitzel). Wir machten noch einen kleinen  Spaziergang zur Tanke f&uuml;r ein Feierabendbierchen und fielen ins Bett.</p>
<p>Der Blick auf den Tacho: 97 Tageskilometer, gesamt 111 km.</p>
<p><strong>Tag 2</strong></p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1539.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1539.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck mit leckeren, nicht abgez&auml;hlten Br&ouml;tchen, aber nicht so  viel Auswahl an Aufschnitt baute ich meinen Hinterreifen wieder ein, und es  konnte weitergehen. Der Himmel zeigte sich aufgelockert, es war w&auml;rmer als am  Vortag. Das k&ouml;nnte doch eine angenehme Etappe werden. Dachten wir. Der Schlamm  war schnell wieder an den R&auml;dern, denn die Wege waren teilweise noch sehr nass.  Pf&uuml;tzen umkurven hie&szlig; es auf den ersten 10 Kilometern. Und dann knallte es.</p>
<div class="myinlinepictureright" style="width:150px">
<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1550.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1550.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Die gebrochene Speiche</span></div>
</div>
<p>Es war ein ziemlich lauter Knall, der von Christians Rad kam. Anhalten,  absteigen, ein erster Blick, nichts zu sehen. Doch, da. Eine Speiche am  Hinterrad hatte sich verabschiedet. Gebrochen. Einfach so auf gerader Strecke.  Materialerm&uuml;dung. Ein Blick auf die Karte, wir waren im Niemansland. 10 km  zur&uuml;ck bis Fr&ouml;ndenberg? 10 km weiter bis Schwerte, wo wir bei Christians  Gro&szlig;eltern eingeladen waren? Erst mal hoch zur Bundestra&szlig;e, am Kiosk in Dellwig  nachgefragt. Fahrradladen? Haha. Bahnhof? Haha. Busse? Hahaha.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1559.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1559.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Busse? Haha!</span></div>
</div>
<p>Also  schieben. Entlang der Hauptstra&szlig;e, immer weiter. In Schwerte w&uuml;rde es einen  Laden geben, aber am anderen Ende der Stadt.
<div class="myinlinepictureright" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1555.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1555.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Wer sein Fahrrad liebt&#8230;</span></div>
</div>
<p>Als wir nach gef&uuml;hlten 3  Stunden schieben an Geisecke vorbeikamen, tat sich auf einmal ein riesiger  Fahrradsupermarkt auf. Ein Wunder? Nach einigen Diskussionen (Hier haben wir  noch ein Laufrad, aber das k&ouml;nnen wir Ihnen nicht verkaufen, das ist alt, keine  Garantie.) versprach man uns, in einer Stunde sei das Rad fertig. Mit neuer  Speiche oder neuem Laufrad. Wir liefen also weiter bis zu den Gro&szlig;eltern, kamen  p&uuml;nktlich zum Mittag an und schlugen uns den Bauch mit Suppe, Kartoffelsalat,  W&uuml;rstchen und Kaffee voll. Christian holte das Rad ab (neue Speiche) und dann  sa&szlig;en wir endlich wieder auf dem Sattel. Der Tacho zeigte erst knappe 20  Tageskilometer an. Was f&uuml;r ein R&uuml;ckschlag.</p>
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1610.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1610.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p> Wenigstens blieb es trocken, die  Sonne zeigte sich immer &ouml;fter, es wurde w&auml;rmer. Die Ruhr wurde zur Seenplatte,  die Landschaft immer flacher. Es gab keine nennenswerten Steigungen oder  Abfahrten mehr. Vorbei am Hengsteysee, an Herdecke und Wetter. Weiter nach  Wengern und Bommern, es wurde ruhrgebietlerischer.
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1642.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1642.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Vor dem Kemnader See setzten  wir mit einer F&auml;hre &uuml;ber die Ruhr (endlich mal keine Br&uuml;cke) und umfuhren dann  den See. Asphaltierte Strecke, rollen lassen, aber die Beine wurde immer  schwerer. In Hattingen lie&szlig;en wir unsere Wasserflaschen von einer sehr netten  Wirtsdame auff&uuml;llen und &uuml;berlegten. Hier n&auml;chtigen? Oder weiterfahren? Wir w&auml;ren  dann auf der &#8220;falschen Seite&#8221; der Ruhr und die n&auml;chsten drei K&auml;ffer boten laut  Karte keine &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten. Wir hatten aber erst 60 km auf dem  Tacho. Also Energieriegel mampfen und weiter.</p>
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1647.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1647.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Die n&auml;chste Ruhr&uuml;berquerung  nach weiteren 15 Kilometern brachte uns vor die Tore von Essen, genauer  Essen-Steele. Wir waren m&uuml;de, die Beine schwer, die Stimmung am Ende. Also rein  nach Steele.<br />
Kaum ist man 100 Meter weg von der Ruhr, ist man wieder mitten  im Leben. Stra&szlig;enverkehr, Lkw, L&auml;rm, Alltag, Dreck. Ein Schock.<br />
Zum Gl&uuml;ck  gibts auch f&uuml;r die Suche nach einem Hotel ein App. Aber es zeigte nur zwei  Hotels an. Das este, direkt an der Hauptstra&szlig;e, sah von au&szlig;en so wenig einladend  aus, wie eine billige Kneipe, dass wir weiterfuhren. Das zweite war ausgebucht.  Der Hotelier meinte, 10 km weiter der Ruhr entlang in Heisingen sei das n&auml;chste  Hotel. Ein Anruf dort, ja, Zimmer sind noch frei, aber 105 Euro. Christian war  schon kurz davor, in den Zug zu steigen. Kein Plan, was zu tun sei, also fuhren  wir erst mal weiter. Es war schon kurz vor 20 Uhr, als wir den Abzweig zum Hotel  entdeckten. Ich rief noch mals an, ja, Zimmer w&auml;ren noch frei, 89 Euro. Okay,  nehmen wir. Noch eine Steigung, eine fiese Steigung, hinauf nach Heisingen. Die  vier jungen M&auml;dels an der Rezeption kicherten, und wir bekamen im Nebenhaus zwei  Doppelzimmer in einer Art Wohnung mit lila gekacheltem Bad, die R&auml;der bekamen  eine eigene Garage. Die K&uuml;che hatte noch bis 21 Uhr ge&ouml;ffnet, also schnell  duschen und dank der geringen Auswahl wieder Schnitzel. So tot hatte ich mich  schon lange nicht mehr gef&uuml;hlt.</p>
<p>Der Blick auf den Tacho: 96 Tageskilometer, gesamt 207 km.</p>
<p><strong>Tag 3</strong></p>
<p>Die Nacht war traumlos und viel zu schnell vorbei. Zum Fr&uuml;hst&uuml;ck gabs die  beste Auswahl und die schlechtesten Br&ouml;tchen, daf&uuml;r war das Wetter ph&auml;nomenal.  Sonne und blauer Himmel. Noch 40 Kilometer bis ans Ziel.
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1656.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1656.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Wir rollten los, doch  irgendwas quietschte und quietschte. Es war Christians Tretlager, das aber nach  der Behandlung mit einer halben Dose WD40 wieder Ruhe gab. So rollten wir den  Baldeneysee entlang, an Essen-Werden und Kettwig vorbei. Die Strecke war jetzt  v&ouml;llig eben, sehr gut ausgebaut, meist asphaltiert und leider auch gut besucht.  Immer &ouml;fter mussten wir &Uuml;berholman&ouml;ver meistern, klingeln, abbremsen, antreten.  Und dann waren wir schon in M&uuml;hlheim.
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1717.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1717.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Hatte man vorher selten den Eindruck,  mitten im Ruhrgebiet zu sein, war es jetzt umso deutlicher sichtbar. Industrie,  wohin man schaute. Aber immer nur am Horizont. Denn trotzdem f&uuml;hrte der Radweg  immer noch durchs Gr&uuml;ne.
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1726.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1726.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
</div>
<p>Selbst hinter M&uuml;hlheim, kurz vor Duisburg, gr&uuml;ne  Landschaften. Dann kam der Hafen in Sicht. Um 13 Uhr waren wir mitten in  Ruhrort, besuchten kurz meinen Vater auf der Arbeit, rollten durch Ruhrort und  dann zum Zielpunkt, der Landzunge, wo Ruhr und Rhein sich treffen.</p>
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<div class="myinlineborder"  style="width:150px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1736.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1736.JPG" alt="" title="" width="150" height="99"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Am Ziel</span></div>
</div>
<p>Nach 260 Kilometern und 15,5 Stunden reiner Fahrzeit hatten wir es geschafft  (das macht einen Schnitt von sehr schnellen 17 km/h).</p>
<p>Als wir am Nachmittag mit dem Zug wieder zu Hause ankamen, standen 270  Kilometer auf meinem Tacho. Es war trotz des Wetters und der Defekte eine tolle  Tour. Wir haben uns super verstanden, sind schnell und gleichm&auml;&szlig;ig geradelt. Ein  Lob auch an die Beschilderung: Nur selten brauchten wir die Karte, nur selten  fehlte ein Wegweiser. Es war sehr gut ausgebaut, eine tolle Streckenf&uuml;hrung,  eine tolle Landschaft, die bei sonnigem Wetter im Sauerland bestimmt noch  sch&ouml;ner ist.</p>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:99px">
<div class="myinlineborder"  style="width:99px"><a rel="lightbox[1]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr/IMG_1746.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/ruhr//tumbs/tmb_IMG_1746.JPG" alt="" title="" width="99" height="150"  /></a></div>
<div class="myinlinepicdescription"><span>Zielpunkt</span></div>
</div>
<p>Aber vor allem bin ich stolz auf unsere Leistung. Wir treiben  beide keinen regelm&auml;&szlig;igen Sport und sind trotzdem super durchgekommen. Wir waren  schnell, auf gerader Strecke nie unter 22 km/h, oft zeigte mein Tacho  kilometerlang 24 bis 26 km/h und das bei konstantem Gegenwind auf der gesamten  Strecke. Der Muskelkater hatte sich bereits nach dem ersten Tag breit gemacht in  den Beinen, aber wenn man erst mal wieder rollt, dann gehts auch. Mein Arsch  hingegen hat nie wirklich geschmerzt.</p>
<p>Welche Tour steht als n&auml;chstes an?</p>
<p>Alle Fotos der Tour k&ouml;nnt ihr <a title="Tour de Ruhr" href="http://blog.janeidens.de/galerie/tour-de-ruhr/">hier</a> sehen.</p>
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		<title>Sie haben kein Recht II</title>
		<link>http://blog.janeidens.de/2008-10-24/sie-haben-kein-recht-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 10:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahr Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[WG-Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht erinnert sich noch einer an die Auseinandersetzung von vor einem Jahr mit unserem Hausmeister: Sie haben kein Recht. Wie es damals weiterging, wollte ich eigentlich auch bloggen, es ist damals aber untergegangen. Hier nun die Fortsetzung. Diesen Zettel hatten &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2008-10-24/sie-haben-kein-recht-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vielleicht erinnert sich noch einer an die Auseinandersetzung von vor einem Jahr mit unserem Hausmeister: <a title="Sie haben kein Recht" href="http://blog.janeidens.de/2007-10-26/sie-haben-kein-recht/">Sie haben kein Recht</a>. Wie es damals weiterging, wollte ich eigentlich auch bloggen, es ist damals aber untergegangen.</p>
<p>Hier nun die Fortsetzung.</p>
<p>Diesen Zettel hatten wir ziemlich bald nach der ersten Auseinandersetzung (so im November 2007) im Briefkasten.</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:200px">
<div class="myinlineborder"  style="width:200px"><a rel="lightbox" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/test/Recht2.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/test/Recht2.JPG" alt="" title="" width="200" height="300"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<blockquote><p>Betrifft<br />
Abstellen von Fahrr&auml;der<br />
Die besten Pl&auml;tze haben diese ! die <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> benutzt werden.<br />
z.B. Graues-Rad (altes) Damen. auf dem Hof.<br />
Herrn-Rad,Aufschrift Nazi hat defekt also nicht fahrbereit.<br />
P.S. soll noch drauf schreiben Egoist!!!<br />
Nur benutzte R&auml;der auf Hof + Keller!<br />
zum Lagern in den <span style="text-decoration: underline;">Privat</span> Keller<br />
m.f.G. So</p></blockquote>
<p>Und das kam so: Das graue Damenrad geh&ouml;rt Christine, die damit t&auml;glich zur Arbeit f&auml;hrt. Es sieht alt aus, aber es ist t&auml;glich in Benutzung. Keine Ahnung, wie er darauf kommt, dass es nicht benutzt wird.<br />
Mein Rad hatte einen Platten und stand gerade mal 24 h unbewegt unter der Treppe im Keller (wo es immer steht), weil ich an dem Tag nicht dazu kam, mir einen neuen Schlauch zu kaufen. Und die Aufschrift &#8220;Nazi&#8221;? Augen auf. verehrter Hausmeister! Auf dem Aufkleber sieht man ein Piktogramm-M&auml;nnchen, was ein Hakenkreuz in den M&uuml;ll wirft, die Aufschrift lautet &#8220;Gegen Nazis&#8221;.<br />
Ich habe mein Rad am n&auml;chsten Tag repariert und wollte ihm eigentlich einen zuckers&uuml;&szlig;en Entschuldigungsbrief schreiben, der so vor Arschkriecherei trieft, dass es jeder merken w&uuml;rde, blo&szlig; er wahrscheinlich nicht. Leider bin ich ihm vorher eines Abends im Treppenhaus begegnet und es entstand eine skurrile Situation:<br />
Er war schon an mir vorbei, als ich ihn ansprach, dass mein Rad gerade 24h kaputt war und was das mit dem Zettel sollte. Im Verlaufe des &#8220;Gespr&auml;ches&#8221; ging auf einmal das Treppenhauslicht aus. Alles dunkel. Ich stand auf halben Wege nach oben, er stand unten neben dem Schalter, aber er bewegte sich kein bisschen. Also bin ich einen Treppenabsatz weiter nach oben, um das Licht wieder anzumachen und dann wieder runter, um ihn anzuschauen, wenn ich mit ihm rede. Das passierte noch so zwei oder drei Mal. Als ich ihn auf den &#8220;Egoist&#8221; ansprach, was ich auf den Aufkleber schreiben sollte, bekam ich zu h&ouml;ren, dass ich/wir (die WG) ja noch gr&uuml;n hinter den Ohren seien, Studenten k&ouml;nnten sich solche Aussagen und Meinungen doch gar nicht erlauben. Ich habe dann laut angefangen zu lachen, ja, ich habe ihn f&ouml;rmlich ausgelacht. Ich habe ihn gefragt, ob er &uuml;berhaupt wisse, dass aus unserer WG keiner mehr studieren w&uuml;rde und fragte, ob er wisse, was er da gerade gesagt habe. Dabei musste ich einfach weiter lachen. Er hat dann nicht mehr drauf geantwortet, hat mich stehen gelassen und ist in den Keller abgehauen. Auch ne Art. Wenigstens hat er mich/uns danach weitestgehend in Ruhe gelassen.</p>
<p>Irgendwann im Sommer ist er dann noch mal mit Ralf aneinandergeraten im Hof, als es wieder um die Platzfrage ging, und er sagte zu Ralf: &#8220;Leute wie Sie muss man klein kriegen!&#8221;. Ralf hat herzlich gelacht und erwidert: &#8220;Das kann ich nur zur&uuml;ckgeben.&#8221; Man merkte deutlich, dass er das nicht gerafft hatte. Es knackte in seinem Hirn, aber er fand keine Antwort mehr und lie&szlig; Ralf einfach stehen.</p>
<p>Und jetzt gerade (deswegen schreibe ich das hier ja &uuml;berhaupt) kam die Fortsetzung. Ralf kam ganz aufgeregt rein und war sichtlich stolz. &#8220;Ich habe auch einen Zettel!&#8221;</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:400px">
<div class="myinlineborder"  style="width:400px"><a rel="lightbox" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/test/Recht1.JPG"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/test/Recht1.JPG" alt="" title="" width="400" height="266"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<blockquote><p>Der Hauseigent&uuml;mer sagt keiner stellt was auf den Hof!!!<br />
Ich habe ihnen erlaubt <span style="text-decoration: underline;">2</span> Fahrzeuge!!!<br />
Da&szlig; einzige was ich verlange ! da&szlig; Sie sich klein machen!!!<br />
Ihr Hausmeister</p></blockquote>
<p>Dabei geht es darum, dass Ralf neben seinem Fahrrad auch einen Roller im Hof stehen hat. Der ist mit einer Plane gegen Regen gesch&uuml;tzt, und schon letzte Woche hat er Ralf m&uuml;ndlich mitgeteilt, dass ihm das gar nicht gef&auml;llt. Da w&uuml;rde sich doch Wasser und Laub sammeln auf der Plane. Nein, das w&uuml;rde ihm gar nicht gefallen.</p>
<p>Ich frage mich, wo das Problem ist, denn au&szlig;er Rad und Roller von Ralf steht nichts von uns im Hof (Nat&uuml;rlich noch jede Menge andere R&auml;der von anderen Mietern hier). Vielleicht auch ab und an das Rad von Christine, und meins, wenn ich einkaufen war und sp&auml;ter zur Arbeit fahre, aber ansonsten stehen unsere R&auml;der im Keller&#8230;</p>
<p>Auf jeden Fall ist Ralf m&auml;chtig stolz, jetzt auch einen Liebesbrief von unserem Hausmeister zu haben. Der h&auml;ngt jetzt (der Zettel, nicht der Hausmeister) neben den anderen Zetteln in der K&uuml;che und sorgt f&uuml;r Belustigung, wann immer G&auml;ste die lesen.</p>
<p>Mal sehen, wann wir den n&auml;chsten Zettel aufh&auml;ngen k&ouml;nnen&#8230;</p>
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		<title>Radwandern an der Mosel</title>
		<link>http://blog.janeidens.de/2008-09-24/radwandern-an-der-mosel/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 09:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
				<category><![CDATA[EOS]]></category>
		<category><![CDATA[Fahr Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[HDRI]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein paar Tage her, und endlich schaffe ich es, euch Bilder zu pr&#228;sentieren. Wir sind mit dem Rad die Mosel rauf gefahren, in drei Tagen 180 km. Leider hat es den letzten Tag so arg geregnet, dass &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2008-09-24/radwandern-an-der-mosel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es ist schon ein paar Tage her, und endlich schaffe ich es, euch Bilder zu pr&auml;sentieren. Wir sind mit dem Rad die Mosel rauf gefahren, in drei Tagen 180 km. Leider hat es den letzten Tag so arg geregnet, dass wir es nicht mehr ganz bis Trier geschafft haben. Trotzdem war es sehr sch&ouml;n.</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:400px">
<div class="myinlineborder"  style="width:400px"><a rel="lightbox[4]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/hdri/IMG_5431_2_3_.jpg"  title="An der Mosel"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/hdri/IMG_5431_2_3_.jpg" alt="An der Mosel" title="An der Mosel" width="400" height="181"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<div class="myinlinepicture" style="width:400px">
<div class="myinlineborder"  style="width:400px"><a rel="lightbox[4]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/hdri/IMG_5464_1.jpg"  title="An der Mosel"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/hdri/IMG_5464_1.jpg" alt="An der Mosel" title="An der Mosel" width="400" height="202"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p>Noch mehr Bilder gibt es <a title="Bilder vom Radwandern an der Mosel" href="http://blog.janeidens.de/galerie/mosel/" target="_self">hier</a>.</p>
<p>Die pr&auml;gnantesten Eindr&uuml;cke:<br />
Das Moseltal ist Deutschlands l&auml;ngster Campingplatz f&uuml;r Wohnmobile und -wagen.<br />
Alles ist fest in holl&auml;ndischer Hand. Sogar an zu ver&auml;u&szlig;ernden Immobilien steht &#8220;Te koop&#8221; dran.<br />
Der Riesling ist ein Gedicht!<br />
Die Landschaft ist wirklich sch&ouml;n &#8211; wenn es nicht regnet.</p>
<p>Als n&auml;chstes w&uuml;rde ich gerne den <a title="Webseite des RuhrtalRadwegs" href="http://www.ruhrtalradweg.de/" target="_blank">RuhrtalRadweg</a> fahren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahr Rad</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wieder flott unterwegs!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Endlich wieder flott unterwegs!</p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[bikeii]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/IMG_0628.JPG"  title=""><img  width="150" height="99" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/tumbs/tmb_IMG_0628.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[bikeii]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/IMG_0641.JPG"  title=""><img  width="99" height="150" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/tumbs/tmb_IMG_0641.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[bikeii]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/IMG_0650.JPG"  title=""><img  width="150" height="99" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/tumbs/tmb_IMG_0650.JPG" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[bikeii]" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/IMG_0658.JPG"  title=""><img  width="99" height="150" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/bikeii/tumbs/tmb_IMG_0658.JPG" alt="" title="" /></a></div>
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		</item>
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		<title>Decksteiner Weiher</title>
		<link>http://blog.janeidens.de/2008-03-29/decksteiner-weiher-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
				<category><![CDATA[EOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war heute mal wieder mit dem Fahrrad da. Die Bilder sind &#252;brigens HDRIs (das von Maastricht auch). Mehr dazu erz&#228;hle ich demn&#228;chst mal&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich war heute mal wieder mit dem Fahrrad <a href="http://blog.janeidens.de/2007-06-05/decksteiner-weiher/" title="Decksteiner Weiher">da</a>.</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:400px">
<div class="myinlineborder"  style="width:400px"><a rel="lightbox" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/koln/IMG_8890.jpg"  title="Decksteiner Weiher"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/koln/IMG_8890.jpg" alt="Decksteiner Weiher" title="Decksteiner Weiher" width="400" height="266"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<div class="myinlinepicture" style="width:268px">
<div class="myinlineborder"  style="width:268px"><a rel="lightbox" href="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/koln/IMG_8895.jpg"  title="Vorgebirgspark"><img class="myinlinepictureimg" src="http://blog.janeidens.de/wp-content/myfotos/koln/IMG_8895.jpg" alt="Vorgebirgspark" title="Vorgebirgspark" width="268" height="400"  /></a></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p>Die Bilder sind &uuml;brigens HDRIs (das von Maastricht auch). Mehr dazu erz&auml;hle ich demn&auml;chst mal&#8230;</p>
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		<title>R&#252;ckblick</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 21:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieser Tage wird man zugem&uuml;llt mit Jahres-R&uuml;ckblicken aller Art. Hier ist meiner:</p>
<p><a title="2006" href="http://blog.janeidens.de/das-war-2006/">http://blog.janeidens.de/das-war-2006</a></p>
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		<title>Die Bolizei</title>
		<link>http://blog.janeidens.de/2006-11-22/die-bolizei/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 21:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;hat nix zu tun in K&#246;ln. Oder wie darf ich das verstehen: Auf meinem Weg zur Arbeit kam ich jeden Tag (als ich noch zur Zwischenmiete gewohnt habe) am Barbarossa-Platz vorbei. Um das Weg-Zeit-Komfort-Verh&#228;ltnis mit dem Fahrrad optimal auszunutzen, bin &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2006-11-22/die-bolizei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;hat nix zu tun in K&ouml;ln. Oder wie darf ich das verstehen:</p>
<p>Auf meinem Weg zur Arbeit kam ich jeden Tag (als ich noch zur Zwischenmiete gewohnt habe) am Barbarossa-Platz vorbei. Um das Weg-Zeit-Komfort-Verh&auml;ltnis mit dem Fahrrad optimal auszunutzen, bin ich immer so 100 Meter bis zur n&auml;chsten Ampel auf der falschen Seite der Stra&szlig;e gefahren. Da dort der Fahrradweg stark frequentiert wird, musste ich meistens auf den B&uuml;rgersteig ausweichen. Und was sah ich in der ersten Woche? Zwei Polizisten standen dort und schrieben einen Fu&szlig;g&auml;nger auf. Ich konnte noch gerade so absteigen und anfangen, mein Rad zu scheiben, als der b&ouml;se Blick des Gesetzes mich streifte auf der Suche nach weiteren Verkehrss&uuml;ndern. Dass die Gesetzesh&uuml;ter nicht durch Zufall da waren wurde mir erst bewusst, als ich an der Ampel stand und gegen&uuml;ber ebenfalls zwei Polizisten erblickte. Schr&auml;g gegen&uuml;ber das selbe Spiel. Insgesamt waren rund um den Platz an den diversen Ampeln bestimmt zehn oder mehr Bullen damit besch&auml;ftigt, Fu&szlig;g&auml;ngern und Radfahrern Kohle abzukn&ouml;pfen, weil sie bei Rot die Stra&szlig;e querten. Na gut, einmalige Aktion, weil gerade Ferien sind, dachte ich mir. Nur drei Tage sp&auml;ter das selbe Spiel!<br />
Ich habe in dem Monat, den ich diesen Weg gefahren bin, insgesamt vier Mal die Bullen da stehen sehen. Haben die nichts besseres zu tun?</p>
<p>Nun muss ich aber auch erw&auml;hnen, dass rote Ampeln in K&ouml;ln nur eine Empfehlung sind. Fu&szlig;g&auml;nger halten sich &uuml;berhaupt nicht daran, Radfahrer nur begrenzt und ich habe auch schon einige Autos &#8211; gerade Abends &#8211; einfach so &uuml;ber rote Ampeln fahren sehen. Insofern haben sich die Aktionen der Polizei f&uuml;r die Stadtkasse bestimmt gelohnt.</p>
<p>Wie man hier als Radfahrer so &uuml;berlebt, das erz&auml;hle ich euch ein anderes Mal.</p>
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		<title>Klitschnass</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 21:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanBob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Leider habe ich keine Tacho, sonst w&#252;rde ich hier wieder mit Statistiken aufwarten (km, gesamt, pro Woche, am Tag, Zeit, etc&#8230;). Ich brauche so etwa 20 Minuten, je nach Ampelschaltung und &#8230; <a href="http://blog.janeidens.de/2006-11-20/klitschnass/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Leider habe ich keine Tacho, sonst w&uuml;rde ich hier wieder mit Statistiken aufwarten (km, gesamt, pro Woche, am Tag, Zeit, etc&#8230;). Ich brauche so etwa 20 Minuten, je nach Ampelschaltung und wie ich so drauf bin.</p>
<p>Dass ich mit dem Fahrrad fahre, hat 2 Gr&uuml;nde: Erstens habe ich noch nie ein Auto besessen &#8211; einen F&uuml;hrerschein nenne ich allerdings mein eigen &#8211; und Zweitens bekomme ich kein &#8220;Job-Ticket&#8221;. Die KVB bieten Monatskarten an, welche vom Arbeitgeber subventioniert werden. Normaler Preis 80 Euro. Je gr&ouml;&szlig;er der Betrieb, desto billiger. Mein Arbeitgeber dr&uuml;ckt den Preis auf sagenhafte 18 Euro pro Monat! Der Haken: Man muss mindestens einen Jahresvertrag haben bzw schon ein Jahr beim WDR besch&auml;ftigt sein.</p>
<p>Also fahre ich weiter Rad. Leider regnete es heute den ganzen Tag. Klitschnass kam ich im B&uuml;ro an und klitschnass war ich wieder zu Hause. Morgen <del>nehme ich mir eine Ersatzhose mit</del> kaufe ich mir eine Regenhose.</p>
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