Einträge aus der Kategorie Fotos

Herzlichen Glückwunsch


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Fotografiert in Mainz 2006


HX5-Fotos

Mit eingebauter HDRI-Funktion


Meine neue HX5 macht recht ordentliche Bilder. Aber bisher ist außer rumknipsen noch nichts gewesen.

Besonders schön ist der 10-fach-Zoom von 25 bis 250 mm Brennweite. Die beiden Bilder sind von ein und derselben Stelle aufgenommen.

25 mm Brennweite


250 mm Brennweite


2 Bilder mehr gibts in der dazugehörigen Galerie.

Tour de Ruhr

Der RuhrtalRadweg. 230 Kilometer. Von der Quelle bis zur Mündung. Von Winterberg bis Duisburg-Ruhrort. Ein Reisebericht.

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HX5

Es war schon länger mein Wunsch, nicht immer meine große und vor allem schwere Spiegelreflex mitschleppen zu müssen, um Fotos machen zu können. Bei meiner “Tour du Ruhr” letzte Woche ist es mir mal wieder extrem aufgefallen. Anhalten, Kamera auspacken, startklar machen, Fotos machen, Kamera wieder verstauen, weiterfahren. Ein ziemlicher Aufwand und viel Extra-Gepäck. Für Ausflüge, Konzerte und Schnappschüsse ist sie einfach überdimensioniert.
Daher habe ich nun zugeschlagen und mir die Sony Cyber-Shot DCS-HX5 gekauft.

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200 g leicht und vor allem so klein, dass sie bequem in die Hosentasche passt. Ausgestattet ist sie mit 10,2 Megapixeln, die auf einem rückwärtig belichteten BSI-CMOS-Sensor sitzen, dadurch ist sie sehr lichtempfindlich. Sie besitzt einen 10fach-Zoom von 25-250 mm (KB) inklusive Bildstabilisator, der Motor arbeitet unglaublich leise, stufenlos und ist sehr schnell im Fokussieren. Ideal für Schnappschüsse. Laut Testberichten soll es bei der Optik zu keinerlei Verzeichnungen oder Randabdunklungen kommen. Die Bildqualität überzeugt mich bereits nach ein paar Testfotos.
Der ISO-Bereich reicht von 125 bis 3200. 6 verschiedene Weißabgleiche (inkl. manuell) sind möglich. 3 Belichtungsmessverfahren bei 9 Fokusmessfeldern lassen keine Wünsche offen. 10 Serienbilder/Sekunde sind möglich.
Die HX5 nimmt Full-HD-Videos (1080i) mit Stereo-Ton auf. Zoomen während der Aufnahme ist möglich, reagiert aber etwas langsam, dafür sehr präzise und (wie gesagt) unhörbar leise. Man kann den Codec wechseln (AVCHD oder MP4) und die Auflösung runtersetzen. Schöne gemacht ist die Videotaste auf der Rückseite, die sofort aufnimmt, wenn man sie betätigt. Kein lästiges Suchen des Videoprogramms mehr. Was aber eh nicht nötig wäre, denn das Schnellwahlrad an der Oberseite ist sehr übersichtlich.
Hier zeigt sich auch, warum die Kamera für mich so interessant ist (außer dem Full-HD). Denn sie hat neben vielen Motivprogrammen und einem Automatikmodus auch einen Programmmodus und einen manuellen Modus, der viele Einstellungen einer SLR erlaubt. Sie ist sozusagen schon eine Bridge-Kamera.
Dazu hat sie ein nettes Feature namens “Sweep-Panorama”, das es erlaubt, einen Schwenk von 200° zu machen. Die Software setzt dann ein Panoramabild zusammen, leider nur mit 6 Megapixeln, was fürs Netz oder Postkarten aber völlig ausreichend ist.
Als weiteres Highlight ist die HX5 mit GPS und einem Kompass ausgestattet. Wenn man sich die Satellitenbahnen aus dem Netz lädt, arbeitet das GPS sogar extrem Akku-sparend, da nach dem Einschalten nicht erst gesucht werden muss, und ist nach nur 15 Sekunden einsatzbereit. Da muss ich mich aber erst noch genauer mit beschäftigen.
Lobend erwähnen muss man auch noch, dass Sony als Speichermedium nun auch auf SD/SDHC-Karten setzt. In älteren Kameras kam ausschließlich der konzerneigene Memorystick zum Einsatz (der jetzt auch noch geht).
Einziger Wermutstropfen bisher: Das Stativgewinde ist ganz links angebracht, also mit einem Tischstativ nicht zu gebrauchen (Kippgefahr).

Einen ausführlichen Test und mehr Ansichten gibt es bei digitalkamera.de.

Ich bin gespannt, was meine neue Immer-Dabei noch so alles leisten kann. Ich werde euch die Fotos (und endlich auch Videos) bestimmt nicht vorenthalten.

Pfingst Open Air Werden

Ich hinke ein wenig hinter her mit den Einträgen hier. Zunächst möchte ich euch Fotos zeigen von Pfingstmontag:

Umsonst & Draußen in Essen-Werden beim Pfingst Open Air. Mit Gisbert zu Knyphausen, Friska Viljor und vielen anderen.  Schön wars!


Mehr Bilder gibt es hier.

Roncalli

Es ist wieder warm geworden, der Regen kann uns mir nichts anhaben. Wir stehen in der Schlange, die Karten in der Hand. Im Vorzelt spielt die Kapelle, es riecht nach Popcorn. Rot-golden uniformierte Menschen weisen den Weg. Langsam schiebt sich die Masse ins Zelt. In der Manege liegt der Teppich aus, leise Musik liegt in der Luft, bunte Lichter, etwas Nebel und der unbeschreibliche Duft des Zirkus künden vom Ereignis. Das Zelt füllt sich, die Kapelle marschiert ein und nimmt über der Türe Platz. Das Licht geht aus und es folgen zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung.

Ich war schon sehr lange nicht mehr im Zirkus, umso mehr habe ich mich auf den gestrigen Abend gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Jonglage, Seilakrobatik, Clownerei, Tanz und Musik, Körperbeherrschung in Perfektion. Ich habe den Atem angehalten, mich erschrocken und gefreut, habe gelacht, geklatscht und gestaunt wie ein kleiner, 10-jähriger Junge. Ich hatte eine Gänsehaut.



Alle Bilder gibts wie immer in meiner Galerie zu sehen (mit freundlicher Genehmigung von Roncalli).

Roncalli gastiert noch bis zum 11. April in Köln, mitten in der City auf dem Neumarkt. Wer die Zeit findet, sollte sich das auf jeden Fall anschauen.

Tief Xynthia



Ein kleiner Sonntagsspaziergang. War ganz schön windig.
Alle Bilder wie immer in der Galerie.

Marodes

Vorletztes Wochenende in Baden-Baden.


Alle Bilder in meiner Galerie.

Angekommen

Vor 3 Wochen habe ich geschrieben, dass ich eingezogen war. Aber angekommen bin ich erst heute so richtig.

Viel ist in den letzten 20 Tagen passiert. Ich hatte an zwei (!) Abenden die Maler hier, die zu Dritt (!!) vier (!!!) Türen lackiert haben. Danach kam der Schreiner, der die Türen kürzen musste, weil die neuen Fliesen zu hoch waren und die Türen nicht schlossen. Dann war der Klempner hier, weil Waschbecken- und Küchenabfluss verstopft waren. Außerdem der Elektriker, der mir den Herd angeschlossen hat und auch den NetCologne-Techniker, weil 10 Tage lang mein Telefon nicht funktionierte. All das hat mich viele Telefonate und Nerven gekostet.

Am 25.01. hatte ich außerdem bei einem großen Katalogversandhaus eine neue Waschmaschine bestellt. Die ist mir letzten Dienstag dann endlich nach langen Querelen mit vielen Emails und Telefonaten geliefert worden. Aber dafür habe ich sie billiger bekommen.

An Altweiber ist mir (pünktlich) meine Küche geliefert worden. Ich hab den Tag dann mit aufbauen verbracht. Fertig geworden bin ich natürlich nicht, zumal ich eine Arbeitsplatte zwei Mal schneiden musste, neben den Löchern für Spüle und Kochfeld. Außerdem bin ich Karneval nach Baden-Baden abgehauen (dazu später mehr). Also musste ich in dieser Woche nach Feierabend den restlichen Kram machen. Gestern ist die Küche dann dank tatkräftiger Unterstützung endlich fertig geworden und heute mit einem Brunch eingeweiht worden.


Ein Schmuckstück. Ich freu mich richtig drüber. Und wenn man mal 3 Wochen in der Badewanne gespült hat, die Fensterbank draußen als Kühlschrank herhalten musste und ein kleiner 2-Platten-Elektrokocher zwischen all den Kartons die Kochnische darstellte, dann weiß man eine funktionierende Küche wirklich zu schätzen!
Jetzt fehlt nur noch die Dunstabzugshaube, eine Unterbodenleiste, ein paar Regale und Lemmingaufkleber. Dann ist die Küche fertig.

Und auch der Rest der Wohnung nimmt immer mehr Gestalt an. Die eine oder andere Sitzgelegenheit im Wohnzimmer noch dazu, Teppich(e), ein Couchtisch und schon ist es noch wohnlicher.


Heute war dann der Tag der Premieren. Die Waschmaschine hat meine Wäsche gewaschen, der Ofen hat die Aufbackbrötchen geliefert, der Herd die Eier verhärtet, die Spülmaschine hat saubergemacht (und der Videorekorder hat für mich ferngesehen). Der Kühlschrank ist voll, Internet und Telefon gehen wieder, die Kartons sind zum größten Teil weg.

Ich bin angekommen.

Alle Bilder gibts hier.


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