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JanBob blogt

Gedanken

1, 3, 4, 5, 6, 7, 16, 33, 34, 40, 44, 72, 142

Geschrieben am 5. Oktober 2015

37 Jahre, 14 Wohnungen, 5 Städte. Jetzt kommt die 15. Adresse dazu. Heute haben wir den Mietvertrag unterschrieben. Zeit für einen Rückblick auf Straßen und Hausnummern. Chronologisch sortiert.

Siegfriedstraße 6
Lindenstraße 33
Edmundstraße 34
Wiedenhofstraße 5
Erich-Klausener-Straße 40
Auf dem Schönberg (ohne Nummer)
Kaiser-Wilhelm-Ring 44
An der Allee 142
Lessingstraße 3
Lindenthalgürtel 72
Samariterstraße 4
Hardtstraße 7
Saarstraße 16
An der Drehscheibe 1

Einmal hatte ich keine Hausnummer. Eine Adresse habe ich komplett vergessen. Da hab ich aber auch keine 6 Monate gewohnt.

PayPal-Phishingmails in Vollendung

Geschrieben am 12. Mai 2015

Ich habe vor ein paar Tagen eine Mail von PayPal erhalten, auf die ich fast hereingefallen wäre. Das Layout ist perfekt immitiert, die Anrede mit vollständigem Namen stimmt, der Absender ist @paypal.de, alle Links in der Mail führen offensichtlich auf offizielle PayPal-Seiten. Eine (fast) perfekte Kopie.
Abgebucht wurden laut der Mail 129,50 Euro für einen Opel-Scheinwerfer, den ich angeblich über ebay gekauft haben soll. Den Anbieter gibt es, der Link führt zu einer regulären ebay-Verkaufsseite. Einzig die angegebene Lieferadresse stimmte nicht. Mein erster Gedanke war, da hat jemand mein PayPal- oder ebay-Konto gehackt und kauft Sachen auf meine Rechnung. Ich habe sofort meine Passwörter bei ebay und PayPal geändert. In meinem PayPal-Konto tauchte die Abbuchung aber zum Glück nicht auf und bei ebay wurden keine Käufe in der letzten Zeit angezeigt. Also doch „nur“ eine Phishing-Mail? Ja.
Die Phisher gehen sehr geschickt vor. Sie haben direkt unter die falsche Abrechnung einen blauen Button „Konfliktlösung“ gesetzt. Der taucht in regulären Mails von PayPal nicht auf. Bei genauerem Hinsehen fällt nicht nur die Größe des Buttons auf, sondern auch die fette rote Überschrift „Probleme mit Ihrer Zahlung?“ Fährt man mit der Maus über diesen Button, zeigt das Mailprogramm wieder eine paypal.de-Adresse an, die sich erst durch den Klick darauf im Browser als eine Seite namens „paypal-de-check.com“ entpuppt. Wahrscheinlich verliert man sofort die Kontrolle über sein Konto, sobald man auf dieser Seite sein Passwort angibt.

Ich dachte, ich wäre Nerd genug, um Phishing-Versuche auf den ersten Blick zu erkennen. Aber diese Professionalität hat mich wirklich überrascht. Und ich denke, dass viele Leute auf solche Mails hereinfallen. In Zukunft werde ich bei Unklarheiten meine Konten ausschließlich über eine von Hand eingebene URI aufrufen und nie mehr auf Links in Mails klicken.

Phishingmail

Neun Jahre

Geschrieben am 2. April 2015

Heute vor neun Jahren habe ich angefangen, dieses Blog zu betreiben. Mehr oder weniger regelmäßig schreibe ich seitdem meine Gedanken und Meinungen hier rein, poste, was ich interessant finde, zeige Videos und noch mehr Bilder. Irgendwann kamen Facebook und Co. und damit eine größere Reichweite und eine Vereinfachung solcher Postings, aber auf mein Blog wollte ich dennoch nie verzichten. Mittlerweile sind es knapp 700 Beiträge geworden. Und ich werde weiter bloggen.

 

 

 

Erste Bestätigungen

Geschrieben am 28. Dezember 2013

Eines der schönsten Weihnachtsgeschenke für mich hat sich mittlerweile schon zu einer Tradition entwickelt. Dann sitze ich am ersten oder zweiten Weihnachtstag da mit meinem Smartphone und schaue mir ein Video an, bei dem ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme. Und sofort ist alles wieder da, die Musik, der Sommer, die Leute, das Spiegelzelt, die Mainstage, das Gefühl des Haldern Pop – kurz: Der Blues erfasst mich, während ich auf dem Display die ersten Bestätigungen für das kommende Festival lese.

Bei jedem bekannten Namen macht das Herz einen kleinen Sprung. Dieses Jahr gab es für mich in der „ersten Welle“ zwar nur einen: Fink. Toll! (Und sofort geht wieder die Fragerei los: Die spielen doch hoffentlich im Zelt und nicht auf der großen Bühne?) Aber umso mehr freue ich mich auf die unbekannten Namen, von denen wie jedes Jahr viele Eingang finden werden in meinen täglichen Musikkonsum. Jetzt hör ich erst mal Chet Faker.

Jussi Adler-Olsen – Erwartung

Geschrieben am 29. Oktober 2013

Jussi Adler-Olsens fünfter Band über Carl Mørck vom Sonderdezernat Q wird der letzte sein, den ich gelesen habe. Es ist schon länger her, dass ich den 4. Band gelesen habe, aber Adler-Olsen verzichtet auf eine Revue und lässt mich im Dunkeln, warum der erste Nebendarsteller Assad nicht ganz bei der Sache ist. Auch sonst wenig Aufklärung, stattdessen bestimmt ein ganz anderer Fall das Geschehen das erste Drittel des Buches. Die eigentliche Geschichte wird nur zwischengeblendet. Die attraktive zweite Nebendarstellerin Rose darf sich weiter profilieren, was aber eher als Rückschritt erscheint, denn sie kommt nicht mehr so schlagkräftig daher wie sonst. Dann wird mal eben ein dritter Nebendarsteller ins Team eingeführt. Und erst ab Seite 260 nimmt durch gleich mehrere an den Haaren herbeikonstruierte Zufälle die Geschichte ihren Lauf. Als Lückenfüller fungieren endlos vorkommende Verfolgungsjagden, David gegen Goliath, natürlich entkommt David jedes Mal. Ich hab das Buch 50 Seiten vor dem Ende weggelegt. Man muss sich ja nicht quälen.

Besser als Denis Scheck in „Druckfrisch“ kann man es nicht sagen:

Nach dem ersten Drittel dieses Krimis um Korruption in Dänemark, veruntreute Entwicklungshilfemittel in Kamerun und eine Pseudo-Zigeunerbande in Kopenhagen trennt sich die Freundin des Kommissars von Carl Mørck und sagt dabei die einzigen Sätze, die mir in diesem politisch hyperkorrekten, entsetzlich langweiligen Krimi eingeleuchtet haben: „Mir fehlt die Entwicklung, Carl, und das schon seit Langem. Ja, lange genug, wenn ich ehrlich bin. Deshalb finde ich, dass wir das jetzt beenden sollten.“ Genau.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Möchte jemand das Buch geschenkt haben?

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