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HDRI

pixlr Editor

Geschrieben am 11. Februar 2011

Gerade drüben bei Nils entdeckt: Der „Photo Editor Online“ von pixlr.com.

Wenn man Fotos nachbearbeiten möchte, mit Filtern rumspielen, Fotos verkleinern will oder auch nur Ausschnitte wählen möchte, kam man bisher fast nicht um ein Programm wie Gimp oder Photoshop herum. Seit einiger Zeit aber gibt es immer mehr Online-Editoren für Fotos. Der, den Nils jetzt entdeckt hat, gefällt mir besonders gut. Einfach zu handhaben und sehr übersichtlich, sodass auch unerfahrene User damit umgehen können. Und die Resultate können sich sehen lassen.

Ein Farbeffekt:
[inspic=949,,fullscreen,400,:2]

Ein HDR aus einer einzigen Bilddatei:
[inspic=950,,fullscreen,400,:2]

HX5-Fotos

Geschrieben am 1. Juli 2010
[inspic=867,,fullscreen,400,:3]Meine neue HX5 macht recht ordentliche Bilder. Aber bisher ist außer rumknipsen noch nichts gewesen.

Besonders schön ist der 10-fach-Zoom von 25 bis 250 mm Brennweite. Die beiden Bilder sind von ein und derselben Stelle aufgenommen. [inspic=864,center,fullscreen,thumb,:3][inspic=865,center,fullscreen,thumb,:3]2 Bilder mehr gibts in der dazugehörigen Galerie.

Beelitz-Heilstätten

Geschrieben am 27. Mai 2009
[inspic=627,,fullscreen,400]

Von 1898 bis 1930 baute die Landesversicherungsanstalt Berlin einen großen Krankenhaus-Komplex in Beelitz, südwestlich von Potsdam gelegen. Zu seiner Blütezeit verfügte der Komplex über 1.200 Betten, 2 Sanatorien (eins für Männer, eins für Frauen), 2 Lungenheilstätten, einer Chirurgie und ein eigenes Heizkraftwerk. In den Weltkriegen wurden die Gebäude als Militärhospital genutzt, nach 1945 zog die sowjetische Armee ein, errichtete militärisches Sperrgebiet und nutze das Hospital selbst. 1994 zogen die Russen ab. Seitdem stehen die Gebäude leer, einige wurden saniert und unter Denkmalschutz gestellt. Das meiste aber ist dem Verfall überlassen, unter anderem, weil das Geld zur Sanierung fehlt. Die Natur holt sich langsam alles zurück. Und so ist Beelitz Heilstätten heute ein Mekka für Profi- und Hobbyfotografen, Sprayer, Satanisten und Schaulustige.

Wir waren einen ganzen Tag dort und haben doch nicht alles sehen können. Am Ende waren wir erschlagen von den Eindrücken. Es war unglaublich spannend, durch all die verfallenen, heruntergekommenen und abbruchreifen Häuser zu streifen, hinter die Türen zu schauen, durch Dachböden zu kraxeln, riesige Hallen zu entdecken, endlose Flure zu begehen und sich in den riesigen Komplexen zu verlaufen. Man läuft durch drei verwinkelte Räume, alles ziemlich dunkel, nass und morsch und steht auf einmal in einem Kinosaal. Keller voller Gerümpel, eine gekachelte Halle mit einem Seziertisch, aber meist nur leere Zimmer, in denen die Farbe von den Wänden blättert. Hin und wieder hängt noch ein Vorhang, liegt ein alter Kühlschrank herum, steht da eine Vitrine, aber sonst sind fast alle Einrichtungsgegenstände entfernt worden. Bäume wachsen auf den Dächern der einen Lungenheilstätte, die Natur bahnt sich überall den Weg…

Wir wollen auf jeden Fall noch einmal hin, dann mit noch mehr Zeit im Gepäck und der Muße, Fotos besser zu gestalten und nicht wie angestachelte Touristen von einem Haus ins nächste zu jagen.

Trotzdem kann sich die Ausbeute in meiner Galerie sehen lassen.

Mehr Infos gibt es hier: www.heilstaetten.beelitz-online.de

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