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Twitter-✩ im April


Mehr (hoffentlich bald) bei Anne.

Twitter-✩ im März


Noch mehr davon gibts wie immer bei Anne.

Twitter-✩ im Februar

Kurzer Monat, lange Liste. Mehr davon beim Blogoli und wie immer (ab morgen) bei Anne Schüssler.

 

Twitter-✩ im Januar


Noch viel mehr wie immer auch bei Anne.

Keston Cobblers Club – One, For Words

Die Geigen legen ein bisschen gelangweilt und langsam los. Als die Trompeten einsetzten, bei den ersten Takten, dachte ich zunächst an Heidi. Aber sofort war da diese schöne Melodie, das Abgleiten in Moll. Alles greift ineinander und nach nur einer Minute übernimmt die Gitarre. Ich wünsche mir die Trompeten und die Tuba zurück, stattdessen kommt ein zweistimmiger Gesang, die Geschwister Matthew und Julia Lowe, ein bisschen dissonant. Die Gitarre wird schneller, die 2. Strophe, ebenso kurz, das Banjo setzt leise ein, alles steigert sich und nach nur 3 Minuten ist “Maybe We’ll Heard” auch schon zu Ende. Selten habe ich so einen schönen Einstieg in ein Album erlebt.

Die Platte “One, For Words” vom Keston Cobblers Club ist voll davon, von Sahnestückchen, die leider alle viel zu schnell ein Ende finden. Die 5 Musiker bewegen sich mit ihrem Folk irgendwo zwischen Mumford & Sons, Beirut und Yann Tiersen. Das merkt man besonders bei meinem Lieblingssong “The Handless Man”:

Auch toll: “The Curve”.

Großartig! Nur leider immer zu schnell vorbei. Das ganze Album kann man hier kostenlos anhören.

Twitter-✩ im Dezember


 

Das war 2013

Mein Jahresrückblick in Form von Fotos (und Videos), die ich dieses Jahr geschossen habe.

(Musik: joasihno)

Twitter-✩ im November


Lust auf mehr? Guckta hier.

Twitter-✩ im Oktober


Mehr gibt es natürlich wieder bei Anne!

Kurzkritik der Woche: Milky Chance

Auf YouTube hat der Song schon knapp 1,3 Mio. Klicks, heute wurde er als Single veröffentlicht und ist gleich mal auf Platz 18 der deutschen Single-Charts eingestiegen. Normalerweise interessieren mich die Charts ja nicht so, aber als eine Freundin gestern den Namen erwähnte und ich den Song hörte, gefiel er mir trotz des Mainstream-Aufbaus echt gut. Die Rede ist von Milky Chance und “Stolen Dance”.

Hinter Milky Chance stehen Singer-Songwriter Clemens Rehbein und sein Freund und DJ Philipp Dausch. Deren Album “Sadnecessary” ist heute auf dem von Freunden extra für die Platte gegründeten Label “lichtdicht” erschienen. Sehr einfach, aber trotzdem abwechslungsreich und eingängig. Besonders gefallen mir “Stunner” und “Sweet Sun“. Auch schön: “Becoming” (unplugged).
Das Konzert im Gebäude 9 ist natürlich schon restlos ausverkauft. Falls jemand noch ne Karte übrig hat, ich tät sie nehmen.