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Keston Cobblers Club – One, For Words

Die Geigen legen ein bisschen gelangweilt und langsam los. Als die Trompeten einsetzten, bei den ersten Takten, dachte ich zunächst an Heidi. Aber sofort war da diese schöne Melodie, das Abgleiten in Moll. Alles greift ineinander und nach nur einer Minute übernimmt die Gitarre. Ich wünsche mir die Trompeten und die Tuba zurück, stattdessen kommt ein zweistimmiger Gesang, die Geschwister Matthew und Julia Lowe, ein bisschen dissonant. Die Gitarre wird schneller, die 2. Strophe, ebenso kurz, das Banjo setzt leise ein, alles steigert sich und nach nur 3 Minuten ist “Maybe We’ll Heard” auch schon zu Ende. Selten habe ich so einen schönen Einstieg in ein Album erlebt.

Die Platte “One, For Words” vom Keston Cobblers Club ist voll davon, von Sahnestückchen, die leider alle viel zu schnell ein Ende finden. Die 5 Musiker bewegen sich mit ihrem Folk irgendwo zwischen Mumford & Sons, Beirut und Yann Tiersen. Das merkt man besonders bei meinem Lieblingssong “The Handless Man”:

Auch toll: “The Curve”.

Großartig! Nur leider immer zu schnell vorbei. Das ganze Album kann man hier kostenlos anhören.

Twitter-✩ im Dezember


 

Das war 2013

Mein Jahresrückblick in Form von Fotos (und Videos), die ich dieses Jahr geschossen habe.

(Musik: joasihno)

Twitter-✩ im November


Lust auf mehr? Guckta hier.

Twitter-✩ im Oktober


Mehr gibt es natürlich wieder bei Anne!

Kurzkritik der Woche: Milky Chance

Auf YouTube hat der Song schon knapp 1,3 Mio. Klicks, heute wurde er als Single veröffentlicht und ist gleich mal auf Platz 18 der deutschen Single-Charts eingestiegen. Normalerweise interessieren mich die Charts ja nicht so, aber als eine Freundin gestern den Namen erwähnte und ich den Song hörte, gefiel er mir trotz des Mainstream-Aufbaus echt gut. Die Rede ist von Milky Chance und “Stolen Dance”.

Hinter Milky Chance stehen Singer-Songwriter Clemens Rehbein und sein Freund und DJ Philipp Dausch. Deren Album “Sadnecessary” ist heute auf dem von Freunden extra für die Platte gegründeten Label “lichtdicht” erschienen. Sehr einfach, aber trotzdem abwechslungsreich und eingängig. Besonders gefallen mir “Stunner” und “Sweet Sun“. Auch schön: “Becoming” (unplugged).
Das Konzert im Gebäude 9 ist natürlich schon restlos ausverkauft. Falls jemand noch ne Karte übrig hat, ich tät sie nehmen.

10 Jahre ins Internet schreiben

Seit 10 Jahren schreibe ich Dinge ins Internet. So ab Oktober 2003 hatte ich meinem damaligen herzallerliebsten Mitbewohner die Notwendigkeit einer Interentpräsenz oktroiert und die allererste “Homepage” unter einer .de.vu-Domain eingeichtet, die man leider nicht mehr nachschauen kann. .de.vu war auch blöd, es musste eine richtige .de-Domain her. Die gabs dann auch, und zwar ab dem 08.02.2004.

Allee-WG (auch schön: Die Startseite)

Allee-WG v3 (die Unterseiten funktionieren auch)
Allee-WG v3.1 (andere Startseite)

Und als wir dann die Allee-WG aufgelöst hatten, kam dieses Blog. Seit April 2006 schreibe ich Dinge hier rein. Mehr oder weniger kontinuierlich. Dank zuverlässiger Software (WordPress, ich liebe Dich!) hat das Blog auch zwei Providerumzüge überlebt. Mittlerweile gibt es 617 öffentliche Einträge, 63 Unterseiten (meist Galerie-Seiten) und 771 Kommentare (Liste gefällig?).

Und auch vom Blog gibts Archiv-Seiten. Es sah am Anfang mal so aus. Und so. Dann mal so. Und auch so.

Schön. Auf weitere 10 Jahre!

Twitter-✩ im September

Wegen Urlaub mit Verspätung!

Hurra, der Blogoli sammelt jetzt auch:

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Les-Bar (10)

Dieses Mal zur Haldern-Nachberichterstattung:

Katrin Bpunkt hat eine sehr schöne storify gebastelt.

Der Coolibri zu den überall präsenten Seifenblasen.

Die Intro übers Haldern.

Und die Rheinische Post.