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Köln

Festivals 2014

Geschrieben am 7. Mai 2014

Auch dieses Jahr besuche ich wieder ein paar Festivals.

Den Auftakt macht das Orange Blossom Special. Das kleine, dreitägige Festival findet in Beverungen statt, und zwar im Garten der Plattenfirma Glitterhouse Records. Gezeltet wird direkt am Weserufer. 2.000 Besucher fasst das Gelände, dann ist Schluss. Also sehr klein und v.a. familiär. Ich hab schon oft davon gehört, aber das diesjährige 18. OBS wird mein erstes sein. Es spielen u.a. Golden Kanine, Wallis Bird, Naked Lunch, Die Höchste Eisenbahn, David Lemaitre, Rue Royale, Lingby (aus Köln), Keston Cobblers‘ Club, The Animen und Annenmaykantereit (ebenfalls aus Köln).

 

Hurricane

Dann gehts weiter von sehr klein auf verdammt groß. Nur 3 Wochen später steht das Hurricane Festival in Scheeßel an. Ich war vor 2 Jahren schon mal da und hatte gesagt: Nie wieder! Aber das Lineup hatte schon letztes Jahr danach geschrien, unbedingt hinzufahren. Und auch dieses Jahr wieder… Daher dieses Mal nicht mit dem Zelt, sondern ganz gediegen auf dem Wohnmobilplatz. So sollte es auszuhalten sein.
70.000 Menschen, 4 Bühnen und wie gesagt ein fettes Lineup. Das wird sehr großartig, besonders wegen der Headliner, die ich bisher noch nicht live sehen konnte. Es spielen u.a. Arcade Fire, Seeed, Fettes Brot, Pixies, Lykke Li, James Blake, Fünf Sterne Deluxe, Tom Odell, Metronomy, Bombay Bicycle Club, Rodrigo Y Gabriela, Angus & Julia Stone, Young Rebel Set, George Ezra, Blaudzun, We Invented Paris, Balthazar, Johnny Flynn & The Sussex Wit, Moderat und Baauer.

 

Haldern Pop Festival

Anfang August steht dann das Highlight an, das Haldern Pop Festival. 7.000 Menschen, 2 Bühnen, eine Familie. Mehr brauche ich dazu nicht zu schreiben. Dieses Jahr u.a. mit Black Lips, Conor Oberst, Fink, Sam Smith, All The Luck In The World, Augustines, Benjamin Clementine, Bernhoft, Boy & Bear, Charity Children, Chet Faker, Connan Mockasin, East Cameron Folkcore, Enno Bunger, Ewert And The Two Dragons, Lee Fields & The Expressions, Sun Kil Moon, Trampled By Turtles (Lineup noch nicht vollständig).

c/o pop

Und nur 2 Wochen später, endlich wieder im August statt im Juni, gibt es wieder die c/o pop, das Cologne Music Festival. Ich hab schon Tickets für Annenmaykantereit & Neufundland, Hauschka, Get Well Soon und Gonjasufi.

Und bei all den ganzen Acts sind nur 2 Bands, die ich zweimal sehen könnte: George Ezra und Annemmaykantereit.

Ich sag euch, das wird großartig. Also los, der Festivalsommer kann beginnen!

Jahreslieblingssongs 2013 – Nr. 5

Geschrieben am 13. Dezember 2013

Die Hymne des Jahres habe ich erst relativ spät entdeckt, obwohl es die Single schon seit Mitte des Jahres gibt. Die Rede ist von „Like a stone“ der Kölner Formation Lingby. Ich bin nur drauf gekommen, weil das Orange Blossom Special sie als Act für das 2014er Festival angekündigt hat.

In Lingby stecken viele Jahre Soundcheck und Songwriting, Nachtfahrt und Neubeginn. Ein Orchester zu fünft, eine Rockband auf Tour. Mit Gitarren, Gesängen, Trompeten und Mut. (lingby.de)

Und das hört man. Like a stone ist tatsächlich eine Hymne, ein episches Stück, aus der man die Erfahrung raushört. „Musik, die relevant ist und bleibt.“

Aber auch das Album gesamte Album „Count the stars“ ist eine Hörempfehlung wert.

 

Baking Bread

Geschrieben am 4. Dezember 2013

Jedes Jahr wieder wird im Franzplace um die Wette gebacken. Einen Sonntag lang wird gewalkt, gemehlt, ausgestochen und geformt. Und dann gebacken. Dieses Jahr unter dem Motto „Baking Bread“. Und jetzt ratet, wer den „Bester Newcomer“-Preis abgeräumt hat? Genau. War aber auch nicht schwierig, schließlich war ich der einzige Newcomer dieses Jahr (und obendrauf noch die Schwester in der Jury, da kann nix schief gehen).
Gebacken habe ich ürigens „Sables au chocolat et a la fleur de sel“, also Schokokekse mit Salz. Das wirklich sehr empfehlenswerte Rezept findet ihr z.B. hier.

(Die Bilder 1 bis 3 mit freundlicher Genehmigung von Lars!)

Kurzkritik: Villagers – Awayland

Geschrieben am 25. November 2013

Die Kurzkritik kommt dieses Mal von der Stadtrevue. Ich hätte es nicht besser schreiben können.

Hohe Kritiker-Weihen: Mit ihrem zweiten Album „Awayland“ sind die Villagers aus Irland neben Acts wie David Bowie, Foals oder Jake Bugg für den renommierten Mercury-Prize nominiert. Eine Auszeichnung, die vergangenes Jahr immerhin die Karriere von Alt-J so richtig ins Rollen brachte. Sollte jemand in nächster Zeit mal wieder eine CD ins Weltall schicken, um den Marsmännchen zu demonstrieren, wie Indiepop 2013 klingt – „Awayland“ wäre eine ausgezeichnete Wahl.

Und gleich sind sie im Luxor.

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