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What Music says about you

Geschrieben am 26. März 2010

Der liebe Nils hat da drüben über den großen Teich neben dem Fliegen offensichtlich auch noch Zeit für andere Sachen und hat mir ein Stöckchen (Was ist das?) zugeworfen.

Die Regeln lauten wie folgt:
1. Musikplayer der Wahl einschalten, komplette Mediathek reinwerfen und auf Shuffle stellen.
2. Jeder Song ergibt eine Antwort auf die Fragen.
3. NICHT SCHUMMELN! Ergibt zwar nicht immer Sinn, wäre aber sonst auch langweilig.

Ich muss dazu sagen, dass ich 10.386 mp3 besitze. Könnte also interessant werden mit Songs, die ich noch nie gehört habe…

Weiter gehts nach dem Klick: Weiterlesen

Die Musik des Jahres

Geschrieben am 31. Dezember 2009

My Top Albums

Meine Top-Alben des Jahres 2009. Wer erkennt welche?

 

Besonders hervorheben aus diesem Patchwork möchte ich zwei Alben als „Platte des Jahres“.

Zum einen „Mumford & Sons“ (2.v.o., 1.v.r.), die mit ihrem Debut-Album „Sigh no more“ einen nie geglaubten Volltreffer mitten in meinen Musikgeschmack gelandet haben. 60er Jahre Folk-Rock, damit kann man mir doch nicht kommen. Aber das klingt dann doch anders, als es die Genre-Bezeichnung vermuten lässt. Eine verdammt gute Platte, die ich zwar erst seit ein paar Wochen kenne, die es aber wohl in meine Top 10 des Jahrzenhnts geschafft hätte – wenn es denn eine geben würde.

 

Und zum anderen The Rural Alberta Advantage (1.v.o., 1.v.l.). Die drei Kanadier haben sich mit ihrer Platte „Hometowns“ (ebenfalls ein Debut) an die Spitze meiner Playlist gespielt. Im weitesten Sinne machen sie Indie-Rock, aber ebenso wie Mumford lassen sie sich nicht wirklich in eine Genre-Schublade pressen. Herrlich!

 

Ich könnte noch über viel mehr Alben schreiben, über Margot & The Nuclear So and So’s, über The XX, die ich im Februar live sehe, über meine Neuentdeckung Wintersleep, über Alberta Cross oder mal was ganz anderes, Moderat (Berliner Techno) z.B., aber ich habe schon zu lange über eine Top10 für 2009 oder sogar das ganze Jahrzehnt oder ähnliche Hitlisten nachgedacht, ich belasse es einfach mal dabei. Interessierten sei hier im Blog die Kategorie Musik ans Herz gelegt oder mein last.fm-Account.

William Fitzsimmons

Geschrieben am 15. Dezember 2009

Kurzentschlossen geh ich heute Abend zu William Fitzsimmons ins Gebäude 9. Der spielt zwar eigentlich erst morgen dort, aber da das Konzert relativ schnell ausverkuaft war, wurde noch ein Zusatzkonzert aus der Taufe gehoben. Mich freuts, denn so bekam ich noch ne Karte.
Es ist mehr oder weniger ein Schuss ins Blaue, eine Empfehlung vom Tobi. Ich kenne nur das, was er an Hörproben bei Myspace eingestellt hat. Aber das reicht schon, um mich zu begeistern. Last.fm schreibt: „Ein US-amerikanischer Singer/Songwriter aus Jacksonville, Illinois. Er bezeichnet sich selbst als ‚the melancholic but adorable adopted baby of Nick Drake, Sufjan Stevens, The Postal Service, and Iron & Wine‘.“
Na, das hör ich mir doch gerne an! Und für 15 Euro nehm ich das Konzert noch grad mit (Ich war ja zuletzt echt selten auf Konzerten).

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