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Leben

1, 3, 4, 5, 6, 7, 16, 33, 34, 40, 44, 72, 142

Geschrieben am 5. Oktober 2015

37 Jahre, 14 Wohnungen, 5 Städte. Jetzt kommt die 15. Adresse dazu. Heute haben wir den Mietvertrag unterschrieben. Zeit für einen Rückblick auf Straßen und Hausnummern. Chronologisch sortiert.

Siegfriedstraße 6
Lindenstraße 33
Edmundstraße 34
Wiedenhofstraße 5
Erich-Klausener-Straße 40
Auf dem Schönberg (ohne Nummer)
Kaiser-Wilhelm-Ring 44
An der Allee 142
Lessingstraße 3
Lindenthalgürtel 72
Samariterstraße 4
Hardtstraße 7
Saarstraße 16
An der Drehscheibe 1

Einmal hatte ich keine Hausnummer. Eine Adresse habe ich komplett vergessen. Da hab ich aber auch keine 6 Monate gewohnt.

Dein Mix der Woche

Geschrieben am 17. September 2015

Spätestens seitdem Apple den eigenen Musikstreamingdienst Apple Music auf den Markt gebracht hat, steht Spotify mächtig unter dem Druck, etwas tun zu müssen, damit die User nicht scharenweise abwandern. Ich nutze Spotify seit über zweieinhalb Jahren und bin nach wie vor sehr zufrieden. Besonders von der Funktion „Entdecken“, bei der mir einzelne Songs und ganze Alben verschiedenster Künstler vorgeschlagen werden, basierend auf dem Kram, den ich bisher so gehört habe. Sehr gut in Situationen, ähnlich als würde man vor seinem Schrank stehen und nicht wissen, was man anziehen soll. Da sind immer tolle Sachen bei. Das Ganze war aber irgendwie lästig, entweder nur einen Song zu hören oder direkt das ganze Album und dann muss man wieder weitersuchen.

Aber jetzt gibt es bei Spotify „Dein Mix der Woche“. Eine Playlist, um die zwei Stunden lang, 30 Songs, mit eben diesen Vorschlägen, aber eben gebündelt. Und das Tolle ist: Jeden Montag gibt es eine neue Playlist. Der Algorithmus dahinter scheint sehr ausgereift, denn die vorgeschlagenen Songs treffen ziemlich genau meinen Musikgeschmack. Und das, obwohl ich im Schnitt von gut 75% der Künstler und Bands noch nie was gehört habe. Von den 30 aktuellen Songs haben schon sieben den Sprung auf meine immerwährende Playlist geschafft. Well done, Spotify!

Und als kleines Schmankerl obendrauf habe ich einen neuen Mobilfunkanbieter, der ohne Zusatzkosten meinen Spotifyaccount übernommen hat. Nachteil: Der magentafarbene Riese weiß jetzt, was ich so höre. Vorteil: Ich kann unbegrenzt Musik auf mein Handy streamen und es wird nicht auf mein Datenvolumen angerechnet! Herrlich!

PayPal-Phishingmails in Vollendung

Geschrieben am 12. Mai 2015

Ich habe vor ein paar Tagen eine Mail von PayPal erhalten, auf die ich fast hereingefallen wäre. Das Layout ist perfekt immitiert, die Anrede mit vollständigem Namen stimmt, der Absender ist @paypal.de, alle Links in der Mail führen offensichtlich auf offizielle PayPal-Seiten. Eine (fast) perfekte Kopie.
Abgebucht wurden laut der Mail 129,50 Euro für einen Opel-Scheinwerfer, den ich angeblich über ebay gekauft haben soll. Den Anbieter gibt es, der Link führt zu einer regulären ebay-Verkaufsseite. Einzig die angegebene Lieferadresse stimmte nicht. Mein erster Gedanke war, da hat jemand mein PayPal- oder ebay-Konto gehackt und kauft Sachen auf meine Rechnung. Ich habe sofort meine Passwörter bei ebay und PayPal geändert. In meinem PayPal-Konto tauchte die Abbuchung aber zum Glück nicht auf und bei ebay wurden keine Käufe in der letzten Zeit angezeigt. Also doch „nur“ eine Phishing-Mail? Ja.
Die Phisher gehen sehr geschickt vor. Sie haben direkt unter die falsche Abrechnung einen blauen Button „Konfliktlösung“ gesetzt. Der taucht in regulären Mails von PayPal nicht auf. Bei genauerem Hinsehen fällt nicht nur die Größe des Buttons auf, sondern auch die fette rote Überschrift „Probleme mit Ihrer Zahlung?“ Fährt man mit der Maus über diesen Button, zeigt das Mailprogramm wieder eine paypal.de-Adresse an, die sich erst durch den Klick darauf im Browser als eine Seite namens „paypal-de-check.com“ entpuppt. Wahrscheinlich verliert man sofort die Kontrolle über sein Konto, sobald man auf dieser Seite sein Passwort angibt.

Ich dachte, ich wäre Nerd genug, um Phishing-Versuche auf den ersten Blick zu erkennen. Aber diese Professionalität hat mich wirklich überrascht. Und ich denke, dass viele Leute auf solche Mails hereinfallen. In Zukunft werde ich bei Unklarheiten meine Konten ausschließlich über eine von Hand eingebene URI aufrufen und nie mehr auf Links in Mails klicken.

Phishingmail

Neun Jahre

Geschrieben am 2. April 2015

Heute vor neun Jahren habe ich angefangen, dieses Blog zu betreiben. Mehr oder weniger regelmäßig schreibe ich seitdem meine Gedanken und Meinungen hier rein, poste, was ich interessant finde, zeige Videos und noch mehr Bilder. Irgendwann kamen Facebook und Co. und damit eine größere Reichweite und eine Vereinfachung solcher Postings, aber auf mein Blog wollte ich dennoch nie verzichten. Mittlerweile sind es knapp 700 Beiträge geworden. Und ich werde weiter bloggen.

 

 

 

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