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Jussi Adler-Olsen – Erwartung

Geschrieben am 29. Oktober 2013

Jussi Adler-Olsens fünfter Band über Carl Mørck vom Sonderdezernat Q wird der letzte sein, den ich gelesen habe. Es ist schon länger her, dass ich den 4. Band gelesen habe, aber Adler-Olsen verzichtet auf eine Revue und lässt mich im Dunkeln, warum der erste Nebendarsteller Assad nicht ganz bei der Sache ist. Auch sonst wenig Aufklärung, stattdessen bestimmt ein ganz anderer Fall das Geschehen das erste Drittel des Buches. Die eigentliche Geschichte wird nur zwischengeblendet. Die attraktive zweite Nebendarstellerin Rose darf sich weiter profilieren, was aber eher als Rückschritt erscheint, denn sie kommt nicht mehr so schlagkräftig daher wie sonst. Dann wird mal eben ein dritter Nebendarsteller ins Team eingeführt. Und erst ab Seite 260 nimmt durch gleich mehrere an den Haaren herbeikonstruierte Zufälle die Geschichte ihren Lauf. Als Lückenfüller fungieren endlos vorkommende Verfolgungsjagden, David gegen Goliath, natürlich entkommt David jedes Mal. Ich hab das Buch 50 Seiten vor dem Ende weggelegt. Man muss sich ja nicht quälen.

Besser als Denis Scheck in „Druckfrisch“ kann man es nicht sagen:

Nach dem ersten Drittel dieses Krimis um Korruption in Dänemark, veruntreute Entwicklungshilfemittel in Kamerun und eine Pseudo-Zigeunerbande in Kopenhagen trennt sich die Freundin des Kommissars von Carl Mørck und sagt dabei die einzigen Sätze, die mir in diesem politisch hyperkorrekten, entsetzlich langweiligen Krimi eingeleuchtet haben: „Mir fehlt die Entwicklung, Carl, und das schon seit Langem. Ja, lange genug, wenn ich ehrlich bin. Deshalb finde ich, dass wir das jetzt beenden sollten.“ Genau.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Möchte jemand das Buch geschenkt haben?

Yahoo kauft tumblr

Geschrieben am 20. Mai 2013

Was für eine Nachricht an diesem in Deutschland nachrichtenarmen Pfingtsmontag. Ich denke, das wird über kurz oder lang der Untergang von tumblr sein, ähnlich wie es flickr erleben musste.

Hier zwei interessante Artikel dazu:

Der Majordeal: Yahoos Tumblr-Kauf und die Prinzipien der Popkultur

Yahoo verspricht, tumblr nicht zu versauen

Und wer sich mal umsehen will, tolle tumblrs:

http://gefaelltmir.sueddeutsche.de/

http://tumblr.thisbigcity.net/

http://dropwordslikeenter.tumblr.com/

http://awesomephilia.com/

Lesbar (9)

Geschrieben am 20. Januar 2013

Interessante Links aus dem Internetz.

 

Der BR stellt die SpaceNight ein – wegen der GEMA:

http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=47886

 

„Zahl, so viel du willst! Der Zoo in Münster hatte eine Idee: Die Besucher sollen den Eintrittspreis selbst bestimmen. Seither brechen alle Einnahmerekorde. Wie kann das sein?“ Ein Bericht darüber, wie selbst bestimmte Preisgestaltung funktionieren kann.

www.zeit.de/wirtschaft/2013-01/pay-what-you-want

 

DIE ZEIT hat jetzt übrigens auch ein tumblr mit „Infografiken, Bildern und Sachen“.

zeitonline.tumblr.com

 

Und auch sueddeutsche.de betreibt ein tumblr, allerdings eher, um Internetphänomenen (Mems) auf den Grund zu  gehen. Tolle Geschichten gibts da.

gefaelltmir.sueddeutsche.de/

Lesbar (8)

Geschrieben am 14. Januar 2013

Mal wieder ein paar interessante Links aus dem Internetz.

Sascha Lobo wagt einen Ausblick auf das Internet im Jahre 2013:
Was man 2013 über das Internet wissen muss, um die Welt zu verstehen

Johnny Haeusler gibt ein Update zu seinem Artikel „2013: Das Web zurückerobern„, über den ich hier schon berichtet habe:
Nachbearbeitung: Das Web zurückerobern

Berlin brüskiert Daimler: Auf einen Vorschlag der Piraten wird die Straße an der neuen Vertriebszentrale nach Edith Kiss benannt, die als Zwangsarbeiterin für den Konzern arbeiten musste:
Berlin brüskiert Daimler

Die EU-Kommission ist auf einem sehr guten Wege, Wasser zur Handelsware zu machen. Ein Beitrag vom ARD-Politmagazin Monitor zum Thema: Monitor vom 13.12.
Und gleich noch eine Petition, die man dagegen unterzeichnen kann:
http://www.right2water.eu

Und zum Schluss noch eine Dokumentation (90 Minuten) über die legendäre Bar25 in Berlin, die Ende 2010 geschlossen wurde. „Endlose Partys, Unmögliches und Verbotenes: Wer es einmal geschafft hat dem legendären Club 25 beizutreten, der kommt so schnell nicht mehr raus. Im Wunderland der Erwachsenen steht die Zeit still.“
Tage außerhalb der Zeit

Update:

Gerade erst gesehen, muss aber auch noch mit rein: Stefan Niggemeier nimmt die Informationsoffensive der ARD unter dem Vorsitz von WDR-Intendantin Piel auseinander:Die Schimäre von der »Informationsoffensive« der ARD

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