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JanBob blogt

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…des Jahres

Geschrieben am 30. Dezember 2012

Eine Liste des Jahres. Kurz, willkürlich, objektiv, ohne Ordnung, ohne Gewähr.

Die Party des Jahres: Die hier. Dicht gefolgt von der hier

Das Konzert des Jahres: Radiohead

Das Cover des Jahres: Walk off the Earth

Mehr zur Musik des Jahres: hier

Das Rudelgucken des Jahres: im Franzplace

Das Tor des Jahres: Zlatan Ibrahimovic

Die zweiten Plätze des Jahres: FC Bayern München

Das Buch des Jahres: Der Hundertjährige…

Das Blog des Jahres: Wolfgang Herrndorf

Der Tweet des Jahres: DrWaumiau

Der Verlust des Jahres: Opa

Les-Bar (7)

Geschrieben am 13. Juli 2012

Mal wieder was aus der Kategorie „sehr lesenswerte Texte“ aus dem Netz. Spread the word!

Müll hat einen Namen: Nespresso
http://futterblog.weberphilipp.de/mull-hat-einen-namen-nespresso/

Die CDU kauft 5.000 Follower bei Twitter für 31 Dollar und alle lachen drüber:
http://blog.zdf.de/hyperland/2012/07/das-wundersame-follower-wachstum-der-cdu/

Ein Pirat zieht sich zurück – Ich gehe: Mein Rücktritt vom Amt
Der Bundesgeschäftsführer der Piraten hat genug, die Bundesagentur für Arbeit hat ihn gelehrt: Sein politisches Amt ist mit dem Bezug von Arbeitslosenhilfe nicht vereinbar.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ein-pirat-zieht-sich-zurueck-ich-gehe-mein-ruecktritt-vom-amt-11809930.html

Die schönsten Zuschauermails an programm.ARD.de
http://programm.ard.de/TV/Bildraum/Zuschauermails

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Geschrieben am 9. Juni 2012

Was für ein schönes Buch. Was für eine tolle Geschichte.

Allan Karlsson nimmt an seinem 100. Geburtstag Reißaus aus dem Altersheim. Auf seiner „Flucht“ und in den Rückblicken auf sein langes Leben ist der total unpolitische Allan immer wieder in Weltpolitik, Geschichte, Abenteuer und absolut Unglaubliches verwickelt.

Mit viel Witz und schönem Tempo erzählt. Ich habe immer wieder laut auflachen müssen. Für mich bis hierhin mein Lieblingsbuch 2012.

6 Jahre

Geschrieben am 2. April 2012

Jetzt blogge ich schon seit 6 Jahren mehr oder weniger regelmäßig. Unglaublich. Das hätte ich damals nie gedacht, dass ich es so weit bringen würde. In Zeiten von Facebook ist der Output hier zwar zurückgegangen – aber da ich keinen Grund sehe, das einzustellen, werde ich noch eine ganze Zeit weiter bloggen. Auf weitere 6 Jahre. Prost.

2011 – Ein Rückblick

Geschrieben am 23. Dezember 2011

Januar. Der Schnee aus dem Dezember ist geschmolzen, es gibt ein imposantes Hochwasser. Es ist Dunkel und kalt. Wir kuscheln uns eng zusammen.

Februar. Ein Kurztrip nach Mainz und Wiesbaden. Ein Spaziergang auf der Autobahn. Moddi spielt sich mit dem Konzert des Jahres in unsere Herzen.

März. Ich fange an, wieder Volleyball zu spielen. Warme Wochenenden lassen uns am Rhein und im Park liegen. Von ihrem Kopfkino bekomme ich nichts mit.

April. Meine Schwester wird Kölnerin. Der Sommer ist da, wir liegen immer öfter mit kurzen Hosen im Park. Die Küsse werden kühler und weniger.

Mai. Es knackt, danach gibt es kein „Wir“ mehr. Ich helfe eine Wohnung streichen, fahre ans Meer, gehe Trommeln.

Juni. Ein Roadtrip nach Baden-Baden. Ich lerne einen neuen guten Freund kennen und höre nach über 15 Jahren auf zu rauchen.

Juli. Drei Tage Traumzeitfestival zwischen Hochöfen und gigantischen Hallen. Wir führen ein letztes Telefonat. Ich kaufe mir ein Rennrad, liege im Park und freue mich auf meinen Urlaub.

August. Der Sommer ist vorbei und ich habe Urlaub. Endlich. Aber statt an den Atlantik fahre ich zuerst nach Rees, aufs Haldern Pop. Danach in die Schweiz und dann nach Konstanz an den Bodensee. Mit Freunden ausspannen, die Seele baumeln lassen, auf andere Gedanken kommen.

September. Ich stolper auf einer Party über Vergangenes und verpiss mich. „Mampfn und Saufn“ wird kurz ins Leben gerufen. Ich fange bei einem weiteren Team an, Volleyball zu spielen. Ich gönne mir eine neue Brille. Es wird herbstlicher, wir gehen im Wald spazieren. Seit 3 Monaten bin ich Nichtraucher.

Oktober. Ich besuche Antwerpen und fünf Konzerte. Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. Ich mache Bandfotos.

November. Ich bin auf 5 weiteren Konzerten und genieße das aufziehende Grau des Winters. Weggehen, feiern und Nächte durchmachen heißt das Motto. Ich bastel mir ein neues Gewand für mein Blog.

Dezember. Ich verlege meine Geburtstagsparty in den Sommer und gehe stattdessen in die Therme. Seit sechs Monaten rauche ich schon nicht mehr. Auf einmal steht sie da. Weihnachten kann kommen. Ich freue mich aufs nächste Jahr – und auf das Wiedersehen.

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