Kategorien

JanBob auf Twitter

  • RT @pimrakers: Wer bestellt demnächst was bei Conrad? Brauche 3 Dioden, aber möchte ungern 300% Versandkosten zahlen. Raum Köln. Gerne RT ;)
    vor 12 Stunden
  • RT @Jeremih0203: Bitte Retweetet mal damit @BMWDeutschland mir ein Auto schenkt https://t.co/6ESi8X74R3
    vor 2 Tagen
  • Kaputt, aber ich werde schneller. https://t.co/Qnzj6jKHj9
    vor 2 Tagen
  • Informativ, Texte auf den Punkt, tolles Design. Macht große Lust aufs Essen gehen. Ein großartiger Guide der… https://t.co/VTgeWxCXhX
    vor 2 Tagen
  • https://t.co/JRVLCnvCvJ
    vor 4 Tagen

JanBob blogt

Myspace

Tschüss myspace

Geschrieben am 9. August 2010

Account-Löschung wurde beantragt

Du wirst in Kürze eine E-Mail mit Anweisungen erhalten, wie du den Löschvorgang bestätigen kannst.

Du musst die Anweisungen in der E-Mail befolgen, damit dein Account endgültig gelöscht wird. Vielen Dank.

Schon ewig nicht mehr reingeschaut, die letzte Statusmeldung vom 08.05., in diesem Jahr nie wirklich genutzt und den Account nicht mehr gepflegt. Um die Seiten der Musiker zu sehen und deren Songs zu hören, muss man nicht angemeldet sein. Die soziale Komponente des Netzwerks war nie so ausgeprägt wie bei Facebook, die musikalische hat schon lange last.fm übernommen. Außerdem war die Seite unübersichtlich, langsam und umständlich zu bedienen.

Was also hielt mich noch bei myspace? Nüscht.

Die Musik des Jahres

Geschrieben am 31. Dezember 2009

My Top Albums

Meine Top-Alben des Jahres 2009. Wer erkennt welche?

 

Besonders hervorheben aus diesem Patchwork möchte ich zwei Alben als „Platte des Jahres“.

Zum einen „Mumford & Sons“ (2.v.o., 1.v.r.), die mit ihrem Debut-Album „Sigh no more“ einen nie geglaubten Volltreffer mitten in meinen Musikgeschmack gelandet haben. 60er Jahre Folk-Rock, damit kann man mir doch nicht kommen. Aber das klingt dann doch anders, als es die Genre-Bezeichnung vermuten lässt. Eine verdammt gute Platte, die ich zwar erst seit ein paar Wochen kenne, die es aber wohl in meine Top 10 des Jahrzenhnts geschafft hätte – wenn es denn eine geben würde.

 

Und zum anderen The Rural Alberta Advantage (1.v.o., 1.v.l.). Die drei Kanadier haben sich mit ihrer Platte „Hometowns“ (ebenfalls ein Debut) an die Spitze meiner Playlist gespielt. Im weitesten Sinne machen sie Indie-Rock, aber ebenso wie Mumford lassen sie sich nicht wirklich in eine Genre-Schublade pressen. Herrlich!

 

Ich könnte noch über viel mehr Alben schreiben, über Margot & The Nuclear So and So’s, über The XX, die ich im Februar live sehe, über meine Neuentdeckung Wintersleep, über Alberta Cross oder mal was ganz anderes, Moderat (Berliner Techno) z.B., aber ich habe schon zu lange über eine Top10 für 2009 oder sogar das ganze Jahrzehnt oder ähnliche Hitlisten nachgedacht, ich belasse es einfach mal dabei. Interessierten sei hier im Blog die Kategorie Musik ans Herz gelegt oder mein last.fm-Account.

William Fitzsimmons

Geschrieben am 15. Dezember 2009

Kurzentschlossen geh ich heute Abend zu William Fitzsimmons ins Gebäude 9. Der spielt zwar eigentlich erst morgen dort, aber da das Konzert relativ schnell ausverkuaft war, wurde noch ein Zusatzkonzert aus der Taufe gehoben. Mich freuts, denn so bekam ich noch ne Karte.
Es ist mehr oder weniger ein Schuss ins Blaue, eine Empfehlung vom Tobi. Ich kenne nur das, was er an Hörproben bei Myspace eingestellt hat. Aber das reicht schon, um mich zu begeistern. Last.fm schreibt: „Ein US-amerikanischer Singer/Songwriter aus Jacksonville, Illinois. Er bezeichnet sich selbst als ‚the melancholic but adorable adopted baby of Nick Drake, Sufjan Stevens, The Postal Service, and Iron & Wine‘.“
Na, das hör ich mir doch gerne an! Und für 15 Euro nehm ich das Konzert noch grad mit (Ich war ja zuletzt echt selten auf Konzerten).

Wintersleep – Laser Beams

Geschrieben am 10. Dezember 2009

Absolute Favorite: Wintersleep – Laser Beams

One day laser beams will cure my sight
Negative five, that’s pretty much blind,
I wanna see things, you know
Stare so deep into the laptop light
Sip your coffee and stare,
Like you got something to say
But you can’t say it cause it just ‚aint there anymore
The black premonition flexed in his mind
Conversed with absolute time,
And space
And time and space,
And time and space,
And nothing really matters anymore

You can’t say, don’t ever say it
It’s not tangible, it’s not even relevant
A warm hand, a short skirt
A soft blanket, a trusty appliance
A fifty-seven in mathematics and science
An oxygen mask
They stick it and they never come back
Never come back
Never come back anymore

Are you with me
Or am I wrong?
The silly old songs
Do they mean anything or am I just wrong
Am I just wrong
Am I just wrong
How did I ever get so god damn dumb
A foreign lick from a familiar tongue
It’s not one you love, but it’s familiar enough
Mouthful of teeth chewed up and spit on the ground
When I speak, I’m all words, just wide naked sound
Carelessly rendered and scattered around
Random, animal
Clumsily stitched together
Forever alien and forever altered
Floating in absolute time and space
And time and space
And time and space and nothing really matters anymore

Older Posts